Schrift der anderen armselig, von Menschen ersonnene Vergötterung, die nicht standhält gegen undogmatische, unvoreingenommene Prüfung und gegen ungläubige, wissenschaftliche und philosophische Kritik... So träumt jeder Gottesdienst, jeder Glauben seinen eigenen Traum, lebt in seiner eigenen Traumwelt - die er für die einzige wahre Wirklichkeit hält, die für alle ein und dasselbe bedeutet.
Prof. Dr. phil. Leo Polak
Ich will! das Wort ist mächtig,
Ich muß! das Wort ist schwer, –
Das eine spricht der Diener,
Das andre spricht der Herr!
Laß eins die beiden werden
Im Leben Ohn' Verdruß –
Es gibt kein Glück auf Erden,
Als wollen, was man muß.
Heinrich Freiherr von und zu der Tann
Beharrlichkeit ohne Vernunft
ist wie eine Erkenntnis
ohne voran gegangene Erfahrung.
© Niels Burchert
Die fünfjährige Lilo erwachte mit einer bösen Erkältung, gab versuchsweise ein Krächzen von sich und wisperte: "Mein Ton ist abgeschaltet."
© Kindermund
Blumen sprechen die Fürsprache.
© Manfred Hinrich
Wieviel Menschen verdienen es denn überhaupt,
daß man sich von ihnen lieben läßt?
Jean Paul
Selbst zum Zweifel fehlt mir der Glaube.
© Alexander Eilers
Nenne dich nicht arm, wenn deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Was verlangt der Genius von uns? Daß wir Berge ersteigen, die er nur erfliegen kann! Aber das ist zuviel verlangt.
Moritz Heimann
Prof. Dr. phil. Leo Polak
Ich will! das Wort ist mächtig,
Ich muß! das Wort ist schwer, –
Das eine spricht der Diener,
Das andre spricht der Herr!
Laß eins die beiden werden
Im Leben Ohn' Verdruß –
Es gibt kein Glück auf Erden,
Als wollen, was man muß.
Heinrich Freiherr von und zu der Tann
Beharrlichkeit ohne Vernunft
ist wie eine Erkenntnis
ohne voran gegangene Erfahrung.
© Niels Burchert
Die fünfjährige Lilo erwachte mit einer bösen Erkältung, gab versuchsweise ein Krächzen von sich und wisperte: "Mein Ton ist abgeschaltet."
© Kindermund
Blumen sprechen die Fürsprache.
© Manfred Hinrich
Wieviel Menschen verdienen es denn überhaupt,
daß man sich von ihnen lieben läßt?
Jean Paul
Selbst zum Zweifel fehlt mir der Glaube.
© Alexander Eilers
Nenne dich nicht arm, wenn deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Was verlangt der Genius von uns? Daß wir Berge ersteigen, die er nur erfliegen kann! Aber das ist zuviel verlangt.
Moritz Heimann