gerichteten Schlägen erlegen wäre. Er ist von selber verschwunden, weil er keine Rolle mehr zu spielen hatte. Das Böse erscheint nicht mehr so beunruhigend wie ehedem, weil sein Herrschaftsgebiet eingeschränkt ist angesichts des Fortschritts der Wissenschaft, und weil man hoffen darf, daß es sich von Tag zu Tag weiter vermindern wird.
Abbé Joseph Tumel
Meine Bestandsaufnahme:
Eine jüdische Seele,
ein buddhistisches Herz,
eine christliche Erziehung,
einen beschädigten Körper,
Gehirn eines Spatzen,
einen deutschen Pass:
Ich bin ein Mensch!
© Tilly Boesche-Zacharow
Es ist eine Tragik des Lebens, daß man die Weisheit die man im Alter hat wesentlich früher bräuchte.
Unbekannt
Wo die Nadel durchkommt, da kommt auch der Faden durch. (Bedeutung: Eltern sollen sich darüber klar werden, daß die Kinder nach dem eigenen Vorbild geraten.)
Aus Afrika
Wer Brot im Korbe hat, kann nicht mit einem verglichen werden,
der keines hat.
Babylonischer Talmud
Verbindet die Extreme, so habt ihr die wahre Mitte.
Friedrich von Schlegel
Das lyrische Gedicht ist der musikalische Ausdruck von Gemütsbewegungen durch die Sprache.
August Wilhelm von Schlegel
Tue den Menschen Gutes, und man wird dich segnen: das ist der wahre Ruhm.
Friedrich II., der Große
Das erste und heftigste Verlangen der Seele, welches sie nie verläßt, ist Neuheit, und dann Durchschauung, und endlich Vollkommenheit oder Zerstörung der Dinge.
Wilhelm Heinse
Abbé Joseph Tumel
Meine Bestandsaufnahme:
Eine jüdische Seele,
ein buddhistisches Herz,
eine christliche Erziehung,
einen beschädigten Körper,
Gehirn eines Spatzen,
einen deutschen Pass:
Ich bin ein Mensch!
© Tilly Boesche-Zacharow
Es ist eine Tragik des Lebens, daß man die Weisheit die man im Alter hat wesentlich früher bräuchte.
Unbekannt
Wo die Nadel durchkommt, da kommt auch der Faden durch. (Bedeutung: Eltern sollen sich darüber klar werden, daß die Kinder nach dem eigenen Vorbild geraten.)
Aus Afrika
Wer Brot im Korbe hat, kann nicht mit einem verglichen werden,
der keines hat.
Babylonischer Talmud
Verbindet die Extreme, so habt ihr die wahre Mitte.
Friedrich von Schlegel
Das lyrische Gedicht ist der musikalische Ausdruck von Gemütsbewegungen durch die Sprache.
August Wilhelm von Schlegel
Tue den Menschen Gutes, und man wird dich segnen: das ist der wahre Ruhm.
Friedrich II., der Große
Das erste und heftigste Verlangen der Seele, welches sie nie verläßt, ist Neuheit, und dann Durchschauung, und endlich Vollkommenheit oder Zerstörung der Dinge.
Wilhelm Heinse