zum Herzen spricht, und wo man das Beste hat, was man haben kann, Ehrlichkeit, Liebe, Freiheit.
Theodor Fontane
Ausgang
Immer enger, leise, leise
ziehen sich die Lebenskreise,
schwindet hin, was prahlt und prunkt,
schwindet Hoffen, Hassen, Lieben,
uns ist nichts in Sicht geblieben
als der letzte dunkle Punkt.
Theodor Fontane
Wenn man anfängt, das Leben zu verstehen, hört man auf, den Tod zu begreifen…
© Moya Yassine
Soll, was du bringst, genießbar sein,
Muß Stoff und Form zusammenpassen: –
Und ich verzichte auf den Wein,
Wird er serviert in Kaffeetassen.
Unbekannt
Auch der Terrorismus dient der Gerechtigkeit: Er sorgt für eine gleichmäßige Verbreitung des Elends.
© Ernst Reinhardt
Gerechtigkeit ohne Weisheit ist unmöglich.
James Anthony Froude
Das Grundgesetz ähnelt dem Sozialismus: Es ist nicht reformierbar.
© Wolfgang Mocker
Gefühl ohne Verstand, ist wie Suppe ohne Salz. Also ist Verstand ohne Gefühl, wie Salz ohne Suppe. Viele meinen, es sei umgekehrt und versalzen uns alle Suppen.
© Erhard Blanck
Unfehlbarkeit und Unverdorbenheit von der menschlichen Natur zu begehren heißt vom Winde verlangen, daß er sich nicht bewege.
Petrus Jacobus »Piet« Joubert
Theodor Fontane
Ausgang
Immer enger, leise, leise
ziehen sich die Lebenskreise,
schwindet hin, was prahlt und prunkt,
schwindet Hoffen, Hassen, Lieben,
uns ist nichts in Sicht geblieben
als der letzte dunkle Punkt.
Theodor Fontane
Wenn man anfängt, das Leben zu verstehen, hört man auf, den Tod zu begreifen…
© Moya Yassine
Soll, was du bringst, genießbar sein,
Muß Stoff und Form zusammenpassen: –
Und ich verzichte auf den Wein,
Wird er serviert in Kaffeetassen.
Unbekannt
Auch der Terrorismus dient der Gerechtigkeit: Er sorgt für eine gleichmäßige Verbreitung des Elends.
© Ernst Reinhardt
Gerechtigkeit ohne Weisheit ist unmöglich.
James Anthony Froude
Das Grundgesetz ähnelt dem Sozialismus: Es ist nicht reformierbar.
© Wolfgang Mocker
Gefühl ohne Verstand, ist wie Suppe ohne Salz. Also ist Verstand ohne Gefühl, wie Salz ohne Suppe. Viele meinen, es sei umgekehrt und versalzen uns alle Suppen.
© Erhard Blanck
Unfehlbarkeit und Unverdorbenheit von der menschlichen Natur zu begehren heißt vom Winde verlangen, daß er sich nicht bewege.
Petrus Jacobus »Piet« Joubert