Im Althochdeutschen bedeutet ›Arbeit‹: Mühsal, Plage, Beschwerde, Leid. Das spanische ›trabajo‹, das portugiesische
›trabalho‹ leiten sich vom ›tripalium‹ ab, einem Folterwerkzeug mit drei Stöcken, mit dem Sklaven ›bearbeitet‹ wurden. Auch das altfranzösische ›travail‹ bedeutete ursprünglich ›Folter‹.
© Kurt Marti
Wer die Gesellschaft nicht hinterfragt,
wird von unbewußten Zwängen geplagt.
Wer sie als richtig begreift, hat sein
Denken auf ihre landesspezifischen
Normen versteift.
© Martin Müller
Den Männern sag ich dies: es gibt keine Kraft ohne Wahrheit, und den Frauen sei es gesagt: ohne Wahrheit gibt es keine Anmuth.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben
Die Musen, so sagen die Dichter, lieben die Wälder, die Wiesen und die Quellen, weil man dort eine Ruhe genießt, die den Städten fremd ist [...].
Claude-Adrien Helvetius
Für keinen Liebhaber halte ich dich,
Wenn du das meine mehr liebst als mich.
Alter Spruch
Je mehr der Mensch die Arbeit der Jahrhunderte, die Arbeitsleistung der Welt kennt, um so mehr ist er Mensch.
Maxim Gorkij
Meinung ist niemals frei. Sie ist stets
Gefangene einer persönlichen Auffassung.
© Klaus-Gunther Häuseler
Was aus einem reinen Munde kommt und in ein reines Herz geht, das kann keinen Schaden tun.
Paul Ernst
© Kurt Marti
Wer die Gesellschaft nicht hinterfragt,
wird von unbewußten Zwängen geplagt.
Wer sie als richtig begreift, hat sein
Denken auf ihre landesspezifischen
Normen versteift.
© Martin Müller
Den Männern sag ich dies: es gibt keine Kraft ohne Wahrheit, und den Frauen sei es gesagt: ohne Wahrheit gibt es keine Anmuth.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben
Die Musen, so sagen die Dichter, lieben die Wälder, die Wiesen und die Quellen, weil man dort eine Ruhe genießt, die den Städten fremd ist [...].
Claude-Adrien Helvetius
Für keinen Liebhaber halte ich dich,
Wenn du das meine mehr liebst als mich.
Alter Spruch
Je mehr der Mensch die Arbeit der Jahrhunderte, die Arbeitsleistung der Welt kennt, um so mehr ist er Mensch.
Maxim Gorkij
Meinung ist niemals frei. Sie ist stets
Gefangene einer persönlichen Auffassung.
© Klaus-Gunther Häuseler
Was aus einem reinen Munde kommt und in ein reines Herz geht, das kann keinen Schaden tun.
Paul Ernst