nicht allein des Abgrundes des Schlafes, des Traumes, der Erinnerung, der Begierde, des Bedauerns, der Reue, des Schönen, der Zahl usw. Ich habe meine Hysterie mit Entzücken und Entsetzen gepflegt. Jetzt bin ich immer dem Schwindel ausgeliefert, und heute, den 23. Januar 1862, ist mir ein seltsam vorbedeutendes Zeichen zuteil geworden. Ich spürte, wie ein Wehen von den Flügeln der Verblödung über mich hinstrich.
Charles Baudelaire
Unausgesprochene Wahrheiten
Bevor Du jetzt etwas
sagst,
laß es mich zuerst in Deinen Augen
sehen.
Denn auf dem Weg zu mir
schneidest Du die schönsten
Worte heraus,
und übrig bleibt
eine gräßliche Lüge.
© Claudia Malzahn
Eine Sache, welche vielen gehört, wird schlechter verwaltet als eine Sache, die einem einzelnen gehört.
Aristoteles
Es glauben erheblich mehr Menschen an ein höheres Wesen als an Gott.
Warum tun sie sich eigentlich so schwer damit, dieses höhere Wesen Gott zu nennen?
© Dr. Achim Reichert
In der Jugend lernt man das Reden, im Alter – das Schweigen. Darin liegt der große Fehler des Menschen: Er lernt das Reden, bevor er schweigen lernt.
Rabbi Nachman von Bratzlaw
Die geistige Blindheit breitet sich weiter aus: Immer mehr sehen nur noch, was ihnen ins Auge springt.
© Ernst Ferstl
In der Kammer wächst der Kummer.
© Klaus Klages
Wer sich seiner Stärke bewußt ist, braucht sich nicht immer stark zu machen.
© Ernst Ferstl
Jegliches Laster kann man nur durch Tugend, keineswegs durch das entgegengesetzte Laster vermeiden.
Plutarch von Chäronea
Charles Baudelaire
Unausgesprochene Wahrheiten
Bevor Du jetzt etwas
sagst,
laß es mich zuerst in Deinen Augen
sehen.
Denn auf dem Weg zu mir
schneidest Du die schönsten
Worte heraus,
und übrig bleibt
eine gräßliche Lüge.
© Claudia Malzahn
Eine Sache, welche vielen gehört, wird schlechter verwaltet als eine Sache, die einem einzelnen gehört.
Aristoteles
Es glauben erheblich mehr Menschen an ein höheres Wesen als an Gott.
Warum tun sie sich eigentlich so schwer damit, dieses höhere Wesen Gott zu nennen?
© Dr. Achim Reichert
In der Jugend lernt man das Reden, im Alter – das Schweigen. Darin liegt der große Fehler des Menschen: Er lernt das Reden, bevor er schweigen lernt.
Rabbi Nachman von Bratzlaw
Die geistige Blindheit breitet sich weiter aus: Immer mehr sehen nur noch, was ihnen ins Auge springt.
© Ernst Ferstl
In der Kammer wächst der Kummer.
© Klaus Klages
Wer sich seiner Stärke bewußt ist, braucht sich nicht immer stark zu machen.
© Ernst Ferstl
Jegliches Laster kann man nur durch Tugend, keineswegs durch das entgegengesetzte Laster vermeiden.
Plutarch von Chäronea