mit den Losen in der Urne des Schicksals, welche auch das große enthält – warum sollte sie es nicht fassen können? Sie säumt und säumt, indem schon die bloße Möglichkeit fast ebenso wollüstig ist, wie die Wirklichkeit – indessen spielt ihr das Schicksal einen Zettel unter die Finger – es ist nicht das große Los, es ist keine Niete, es ist ein Los, wie es Tausende schon getroffen hat, und Millionen noch treffen wird.
Heinrich von Kleist
Der ist kein Bürger, der nicht die eigene Sorge vergißt in der Not der Allgemeinheit.
(Im Original: Der ist kein Bürger, der die eigene Sorge vergißt nicht in der Not des Allgemeinen.)
Franz Grillparzer
Die Götter wollen nicht der Menschen Blut,
sie wollen, daß sie leben und gedeihen.
Friedrich Halm
... Niemand wollte es [das Leben] gerne lassen und sterben, da doch immer ein Unglück über das andere käme und wäre da kein Aufhören bis in den Tod.
Martin Luther
Ich bin noch niemandem begegnet, der sich selber für engherzig und intolerant hält.
© Paul Schibler
Man soll nicht das Vorhandene beschmutzen durch die Begierde nach dem Nichtvorhandenen, sondern bedenken, daß auch das Vorhandene zu dem Wünschenswerten gehörte.
Epikur von Samos
Light-Version der Goldenen Regel: Was du nicht willst, daß man dir tu, daß laß am besten gar nicht zu.
© Detlev Fleischhammel
Wir haben den menschlichen Gewissen den Glauben entrissen. Und damit gleichzeitig im Himmel die Lichter gelöscht, die man nicht mehr anzünden wird.
René Viviani
Sind Menschen, die glauben, alles perfekt machen zu müssen, nicht eher diejenigen, die nie mit sich und ihrer Arbeit zufrieden sind, eben weil nicht alles 100% perfekt ist, ja nicht sein kann?
© Rose von der Au
Heinrich von Kleist
Der ist kein Bürger, der nicht die eigene Sorge vergißt in der Not der Allgemeinheit.
(Im Original: Der ist kein Bürger, der die eigene Sorge vergißt nicht in der Not des Allgemeinen.)
Franz Grillparzer
Die Götter wollen nicht der Menschen Blut,
sie wollen, daß sie leben und gedeihen.
Friedrich Halm
... Niemand wollte es [das Leben] gerne lassen und sterben, da doch immer ein Unglück über das andere käme und wäre da kein Aufhören bis in den Tod.
Martin Luther
Ich bin noch niemandem begegnet, der sich selber für engherzig und intolerant hält.
© Paul Schibler
Man soll nicht das Vorhandene beschmutzen durch die Begierde nach dem Nichtvorhandenen, sondern bedenken, daß auch das Vorhandene zu dem Wünschenswerten gehörte.
Epikur von Samos
Light-Version der Goldenen Regel: Was du nicht willst, daß man dir tu, daß laß am besten gar nicht zu.
© Detlev Fleischhammel
Wir haben den menschlichen Gewissen den Glauben entrissen. Und damit gleichzeitig im Himmel die Lichter gelöscht, die man nicht mehr anzünden wird.
René Viviani
Sind Menschen, die glauben, alles perfekt machen zu müssen, nicht eher diejenigen, die nie mit sich und ihrer Arbeit zufrieden sind, eben weil nicht alles 100% perfekt ist, ja nicht sein kann?
© Rose von der Au