der unmündige, was gut wär und jeder dem andern schuldig ist und man hätte den Irrgarten von Gesetzen nicht nöthig, worin man je länger je weniger weiß, wo man ist und wo der Ausweg ist, und alles je länger je mehr verliret [verhakt] und verhürschet [durcheinander] wird.
Jeremias Gotthelf
Die leeren Seiten deines Lebensbuchs
werden einst beschrieben sein,
und erst im Rückblick, in der Ruhe,
wenn du dich auf dein Wesentliches reduziert hast,
wirst du die Tiefe dieser Worte begreifen.
© Irina Rauthmann
Erst dadurch, dass ein Dichter das Unvorstellbare beschreibt,
können die übrigen Menschen es sich vorstellen.
© Ernst R. Hauschka
Gewisse Leute sind äußerst vielseitig. Sie verstehen es vorzüglich, uns das Zusammenleben mit ihnen auf vielerlei Art und Weise schwer zu machen.
© Ernst Ferstl
Herr, dein Wort, die edle Gabe,
diesen Schatz erhalte mir;
denn ich zieh es aller Habe
und dem größten Reichtum für.
Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf
Ein Original ist heute, wer zuerst gestohlen hat.
Karl Kraus
Das Schicksal beschert manchmal denen die Nüsse, die keine Zähne haben.
© Willy Meurer
Volkswirtschaft ist der Zeitpunkt, an dem die Leute anfangen, darüber nachzudenken, warum sie so wenig Geld haben.
Kurt Tucholsky
Wer mich liebt, liebt auch meinen Hund.
Aus Frankreich
Jeremias Gotthelf
Die leeren Seiten deines Lebensbuchs
werden einst beschrieben sein,
und erst im Rückblick, in der Ruhe,
wenn du dich auf dein Wesentliches reduziert hast,
wirst du die Tiefe dieser Worte begreifen.
© Irina Rauthmann
Erst dadurch, dass ein Dichter das Unvorstellbare beschreibt,
können die übrigen Menschen es sich vorstellen.
© Ernst R. Hauschka
Gewisse Leute sind äußerst vielseitig. Sie verstehen es vorzüglich, uns das Zusammenleben mit ihnen auf vielerlei Art und Weise schwer zu machen.
© Ernst Ferstl
Herr, dein Wort, die edle Gabe,
diesen Schatz erhalte mir;
denn ich zieh es aller Habe
und dem größten Reichtum für.
Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf
Ein Original ist heute, wer zuerst gestohlen hat.
Karl Kraus
Das Schicksal beschert manchmal denen die Nüsse, die keine Zähne haben.
© Willy Meurer
Volkswirtschaft ist der Zeitpunkt, an dem die Leute anfangen, darüber nachzudenken, warum sie so wenig Geld haben.
Kurt Tucholsky
Wer mich liebt, liebt auch meinen Hund.
Aus Frankreich