der realen, die man nicht beherrschen kann, das eigene Interesse zu wahren und zu fördern.
Leopold von Ranke
Deine Hand
Sie ist stark, sie kann mich halten
Sie ist groß, sie kann mich beschützen
Sie ist weich, sie kann mich streicheln
Sie ist hart, sie kann die Mauer vor mir teilen
Sie ist das Puzzlestück,
das genau in meine Hand paßt.
© Belinda Fuchs
Jeder Witz kitzelt sein Gaumenzäpfchen. Ich möchte einen finden, der daran wie an einem Glockenstrang zieht.
© Emil Baschnonga
Studierzimmer, Mephistopheles zum Schüler ew'ge Krankheit fort,
Sie schleppen von Geschlecht sich zum Geschlechte
Und rücken sacht von Ort zu Ort.
Vernunft wird Unsinn, Wohltat Plage;
Weh dir, daß du ein Enkel bist!
Vom Rechte, das mit uns geboren ist,
Von dem ist leider! nie die Frage.
Johann Wolfgang von Goethe
Wer auf seinen Lorbeeren schlafen will,
der wird vom Neid geweckt.
Verfasser unbekannt
Die Kunst des Befehlens ist schwerer wie die des Gehorchens.
Wilhelm Vogel
Das hier sind alle meine Stand!
© Erhard Blanck
Was Worte verschweigen,
verrät der Körper.
© Andreas Tenzer
Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
einer stöhnte – der Gott losgelassen hatte?
© Dr. Hanspeter Rings
Leopold von Ranke
Deine Hand
Sie ist stark, sie kann mich halten
Sie ist groß, sie kann mich beschützen
Sie ist weich, sie kann mich streicheln
Sie ist hart, sie kann die Mauer vor mir teilen
Sie ist das Puzzlestück,
das genau in meine Hand paßt.
© Belinda Fuchs
Jeder Witz kitzelt sein Gaumenzäpfchen. Ich möchte einen finden, der daran wie an einem Glockenstrang zieht.
© Emil Baschnonga
Studierzimmer, Mephistopheles zum Schüler ew'ge Krankheit fort,
Sie schleppen von Geschlecht sich zum Geschlechte
Und rücken sacht von Ort zu Ort.
Vernunft wird Unsinn, Wohltat Plage;
Weh dir, daß du ein Enkel bist!
Vom Rechte, das mit uns geboren ist,
Von dem ist leider! nie die Frage.
Johann Wolfgang von Goethe
Wer auf seinen Lorbeeren schlafen will,
der wird vom Neid geweckt.
Verfasser unbekannt
Die Kunst des Befehlens ist schwerer wie die des Gehorchens.
Wilhelm Vogel
Das hier sind alle meine Stand!
© Erhard Blanck
Was Worte verschweigen,
verrät der Körper.
© Andreas Tenzer
Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
einer stöhnte – der Gott losgelassen hatte?
© Dr. Hanspeter Rings