bleibt auch sein Meister immerdar. Denn das Leben ist ja doch ein wechselndes Morgenrot, die Ahnungen und Geheimnisse werden mit jedem Schritt nur größer und ernster, bis wir endlich vor dem letzten Gipfel die Wälder und Täler hinter uns versinken und vor uns im hellen Sonnenschein das andere sehen, was die Jugend meint.
Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
Deine Sensibilität
zwischen meinen Zeilen zu lesen,
sagt mir, dass ich nichts erzählen muss.
Du kennst mein Leben
Schritt für Schritt
so wie ich deines!
Die Bilder, die wir uns geben,
helfen uns zu erinnern!
© Irina Rauthmann
Alle Geister sind den unsichtbar, der keinen hat: und jede Wertschätzung ist ein Produkt aus dem Werte des Geschätzten mit der Erkenntnissphäre des Schätzers.
Arthur Schopenhauer
Wer den Unterricht geben will, von dem kann man mit Recht verlangen, daß er alles in einem Ton sage, der zu erkennen gibt, daß er auch im Fall der Not welchen annehmen könne.
Georg Christoph Lichtenberg
Wie vieles, was wir auf Erden werfen,
Wird, wenn's ein andrer aufhebt, ein Juwel.
George Meredith
Dachstubenlyrik lebt vom Luxus der Gefühle – was würde aus der Liebe ohne diesen Reichtum werden!
Honoré de Balzac
Warte nicht auf bessere Zeiten – mach was aus den schlechten!
© Pavel Kosorin
Auch Finanzhaie fürchten jede Ebbe. Und mit Recht!
© Martin Gerhard Reisenberg
Ich habe es auch im politischen Leben stets für nützlich gehalten, wahr zu bleiben, um den Mut zu behalten.
Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck
Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
Deine Sensibilität
zwischen meinen Zeilen zu lesen,
sagt mir, dass ich nichts erzählen muss.
Du kennst mein Leben
Schritt für Schritt
so wie ich deines!
Die Bilder, die wir uns geben,
helfen uns zu erinnern!
© Irina Rauthmann
Alle Geister sind den unsichtbar, der keinen hat: und jede Wertschätzung ist ein Produkt aus dem Werte des Geschätzten mit der Erkenntnissphäre des Schätzers.
Arthur Schopenhauer
Wer den Unterricht geben will, von dem kann man mit Recht verlangen, daß er alles in einem Ton sage, der zu erkennen gibt, daß er auch im Fall der Not welchen annehmen könne.
Georg Christoph Lichtenberg
Wie vieles, was wir auf Erden werfen,
Wird, wenn's ein andrer aufhebt, ein Juwel.
George Meredith
Dachstubenlyrik lebt vom Luxus der Gefühle – was würde aus der Liebe ohne diesen Reichtum werden!
Honoré de Balzac
Warte nicht auf bessere Zeiten – mach was aus den schlechten!
© Pavel Kosorin
Auch Finanzhaie fürchten jede Ebbe. Und mit Recht!
© Martin Gerhard Reisenberg
Ich habe es auch im politischen Leben stets für nützlich gehalten, wahr zu bleiben, um den Mut zu behalten.
Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck