macht ihr eine leidenschaftliche Liebeserklärung. Sie ist bestürzt, hingerissen. Sie weint. "Ach das Glück, weinen zu können." Und sie sank an seine Brust. Und sie zogen weiter in gehobener Stimmung und nebenan gingen die Wellen und riefen und mahnten und klagten und jubelten. In die Dünen bogen sie ein, und sie trennten sich.
Theodor Fontane
Der Teufel hol das Menschengeschlecht!
Man möchte rasend werden!
Da nehm ich mir so eifrig vor:
Will niemand weiter sehen,
Will all das Volk Gott und sich selbst
Und dem Teufel überlassen!
Und kaum seh ich ein Menschengesicht,
So hab ichs wieder lieb.
Johann Wolfgang von Goethe
Man hat mich immer gelehrt, an meine Wünsche, Ziele und Träume zu glauben. Aber eines hat man vergessen mir beizubringen. Wie man es tut… das Glauben.
© Damaris Wieser
Jesus Christus ist
das eine Wort Gottes,
das wir hören,
dem wir im Leben
und Sterben
zu vertrauen und
zu gehorchen haben.
Unbekannt
Ein nicht mehr flüssiger Mensch schwitzt bevorzugt Blut und Wasser.
© Martin Gerhard Reisenberg
Der wahre Freund istSie gehen am Strand. Seewind. Die Wellen gehen und rufen und mahnen. Er macht ihr eine leidenschaftliche Liebeserklärung. Sie ist bestürzt, hingerissen. Sie weint. "Ach das Glück, weinen zu können." Und sie sank an seine Brust. Und sie zogen weiter in gehobener Stimmung und nebenan gingen die Wellen und riefen und mahnten und klagten und jubelten. In die Dünen bogen sie ein, und sie trennten sich.
Theodor Fontane
Der Teufel hol das Menschengeschlecht!
Man möchte rasend werden!
Da nehm ich mir so eifrig vor:
Will niemand weiter sehen,
Will all das Volk Gott und sich selbst
Und dem Teufel überlassen!
Und kaum seh ich ein Menschengesicht,
So hab ichs wieder lieb.
Johann Wolfgang von Goethe
Man hat mich immer gelehrt, an meine Wünsche, Ziele und Träume zu glauben. Aber eines hat man vergessen mir beizubringen. Wie man es tut… das Glauben.
© Damaris Wieser
Jesus Christus ist
das eine Wort Gottes,
das wir hören,
dem wir im Leben
und Sterben
zu vertrauen und
zu gehorchen haben.
Unbekannt
Ein nicht mehr flüssiger Mensch schwitzt bevorzugt Blut und Wasser.
© Martin Gerhard Reisenberg
Der wahre Freund istderMensch, dem DuSie gehen am Strand. Seewind. Die Wellen gehen und rufen und mahnen. Er macht ihr eine leidenschaftliche Liebeserklärung. Sie ist bestürzt, hingerissen. Sie weint. "Ach das Glück, weinen zu können." Und sie sank an seine Brust. Und sie zogen weiter in gehobener Stimmung und nebenan gingen die Wellen und riefen und mahnten und klagten und jubelten. In die Dünen bogen sie ein, und sie trennten sich.
Theodor Fontane
Der Teufel hol das Menschengeschlecht!
Man möchte rasend werden!
Da nehm ich mir so eifrig vor:
Will niemand weiter sehen,
Will all das Volk Gott und sich selbst
Und dem Teufel überlassen!
Und kaum seh ich ein Menschengesicht,
So hab ichs wieder lieb.
Johann Wolfgang von Goethe
Man hat mich immer gelehrt, an meine Wünsche, Ziele und Träume zu glauben. Aber eines hat man vergessen mir beizubringen. Wie man es tut… das Glauben.
© Damaris Wieser
Jesus Christus ist
das eine Wort Gottes,
das wir hören,
dem wir im Leben
und Sterben
zu vertrauen und
zu gehorchen haben.
Unbekannt
Ein nicht mehr flüssiger Mensch schwitzt bevorzugt Blut und Wasser.
© Martin Gerhard Reisenberg
Der wahre Freund istSie gehen am Strand. Seewind. Die Wellen gehen und rufen und mahnen. Er macht ihr eine leidenschaftliche Liebeserklärung. Sie ist bestürzt, hingerissen. Sie weint. "Ach das Glück, weinen zu können." Und sie sank an seine Brust. Und sie zogen weiter in gehobener Stimmung und nebenan gingen die Wellen und riefen und mahnten und klagten und jubelten. In die Dünen bogen sie ein, und sie trennten sich.
Theodor Fontane
Der Teufel hol das Menschengeschlecht!
Man möchte rasend werden!
Da nehm ich mir so eifrig vor:
Will niemand weiter sehen,
Will all das Volk Gott und sich selbst
Und dem Teufel überlassen!
Und kaum seh ich ein Menschengesicht,
So hab ichs wieder lieb.
Johann Wolfgang von Goethe
Man hat mich immer gelehrt, an meine Wünsche, Ziele und Träume zu glauben. Aber eines hat man vergessen mir beizubringen. Wie man es tut… das Glauben.
© Damaris Wieser
Jesus Christus ist
das eine Wort Gottes,
das wir hören,
dem wir im Leben
und Sterben
zu vertrauen und
zu gehorchen haben.
Unbekannt
Ein nicht mehr flüssiger Mensch schwitzt bevorzugt Blut und Wasser.
© Martin Gerhard Reisenberg
Der wahre Freund istderMensch, dem Duallessagen kannst…
© Roland Voß
Wer die Uhr vergisst, entdeckt die Zeit neu.
© Helmut Glaßl
Gute Bücher beginnen erst auf der letzten Seite –
in den Köpfen der Leser.
© Horst A. Bruder
Denn du glaubst nicht, wie viel Tage und wie viel Stunden selbst an erträglichen Tagen – überstanden werden müssen…
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Theodor Fontane
Der Teufel hol das Menschengeschlecht!
Man möchte rasend werden!
Da nehm ich mir so eifrig vor:
Will niemand weiter sehen,
Will all das Volk Gott und sich selbst
Und dem Teufel überlassen!
Und kaum seh ich ein Menschengesicht,
So hab ichs wieder lieb.
Johann Wolfgang von Goethe
Man hat mich immer gelehrt, an meine Wünsche, Ziele und Träume zu glauben. Aber eines hat man vergessen mir beizubringen. Wie man es tut… das Glauben.
© Damaris Wieser
Jesus Christus ist
das eine Wort Gottes,
das wir hören,
dem wir im Leben
und Sterben
zu vertrauen und
zu gehorchen haben.
Unbekannt
Ein nicht mehr flüssiger Mensch schwitzt bevorzugt Blut und Wasser.
© Martin Gerhard Reisenberg
Der wahre Freund istSie gehen am Strand. Seewind. Die Wellen gehen und rufen und mahnen. Er macht ihr eine leidenschaftliche Liebeserklärung. Sie ist bestürzt, hingerissen. Sie weint. "Ach das Glück, weinen zu können." Und sie sank an seine Brust. Und sie zogen weiter in gehobener Stimmung und nebenan gingen die Wellen und riefen und mahnten und klagten und jubelten. In die Dünen bogen sie ein, und sie trennten sich.
Theodor Fontane
Der Teufel hol das Menschengeschlecht!
Man möchte rasend werden!
Da nehm ich mir so eifrig vor:
Will niemand weiter sehen,
Will all das Volk Gott und sich selbst
Und dem Teufel überlassen!
Und kaum seh ich ein Menschengesicht,
So hab ichs wieder lieb.
Johann Wolfgang von Goethe
Man hat mich immer gelehrt, an meine Wünsche, Ziele und Träume zu glauben. Aber eines hat man vergessen mir beizubringen. Wie man es tut… das Glauben.
© Damaris Wieser
Jesus Christus ist
das eine Wort Gottes,
das wir hören,
dem wir im Leben
und Sterben
zu vertrauen und
zu gehorchen haben.
Unbekannt
Ein nicht mehr flüssiger Mensch schwitzt bevorzugt Blut und Wasser.
© Martin Gerhard Reisenberg
Der wahre Freund istderMensch, dem DuSie gehen am Strand. Seewind. Die Wellen gehen und rufen und mahnen. Er macht ihr eine leidenschaftliche Liebeserklärung. Sie ist bestürzt, hingerissen. Sie weint. "Ach das Glück, weinen zu können." Und sie sank an seine Brust. Und sie zogen weiter in gehobener Stimmung und nebenan gingen die Wellen und riefen und mahnten und klagten und jubelten. In die Dünen bogen sie ein, und sie trennten sich.
Theodor Fontane
Der Teufel hol das Menschengeschlecht!
Man möchte rasend werden!
Da nehm ich mir so eifrig vor:
Will niemand weiter sehen,
Will all das Volk Gott und sich selbst
Und dem Teufel überlassen!
Und kaum seh ich ein Menschengesicht,
So hab ichs wieder lieb.
Johann Wolfgang von Goethe
Man hat mich immer gelehrt, an meine Wünsche, Ziele und Träume zu glauben. Aber eines hat man vergessen mir beizubringen. Wie man es tut… das Glauben.
© Damaris Wieser
Jesus Christus ist
das eine Wort Gottes,
das wir hören,
dem wir im Leben
und Sterben
zu vertrauen und
zu gehorchen haben.
Unbekannt
Ein nicht mehr flüssiger Mensch schwitzt bevorzugt Blut und Wasser.
© Martin Gerhard Reisenberg
Der wahre Freund istSie gehen am Strand. Seewind. Die Wellen gehen und rufen und mahnen. Er macht ihr eine leidenschaftliche Liebeserklärung. Sie ist bestürzt, hingerissen. Sie weint. "Ach das Glück, weinen zu können." Und sie sank an seine Brust. Und sie zogen weiter in gehobener Stimmung und nebenan gingen die Wellen und riefen und mahnten und klagten und jubelten. In die Dünen bogen sie ein, und sie trennten sich.
Theodor Fontane
Der Teufel hol das Menschengeschlecht!
Man möchte rasend werden!
Da nehm ich mir so eifrig vor:
Will niemand weiter sehen,
Will all das Volk Gott und sich selbst
Und dem Teufel überlassen!
Und kaum seh ich ein Menschengesicht,
So hab ichs wieder lieb.
Johann Wolfgang von Goethe
Man hat mich immer gelehrt, an meine Wünsche, Ziele und Träume zu glauben. Aber eines hat man vergessen mir beizubringen. Wie man es tut… das Glauben.
© Damaris Wieser
Jesus Christus ist
das eine Wort Gottes,
das wir hören,
dem wir im Leben
und Sterben
zu vertrauen und
zu gehorchen haben.
Unbekannt
Ein nicht mehr flüssiger Mensch schwitzt bevorzugt Blut und Wasser.
© Martin Gerhard Reisenberg
Der wahre Freund istderMensch, dem Duallessagen kannst…
© Roland Voß
Wer die Uhr vergisst, entdeckt die Zeit neu.
© Helmut Glaßl
Gute Bücher beginnen erst auf der letzten Seite –
in den Köpfen der Leser.
© Horst A. Bruder
Denn du glaubst nicht, wie viel Tage und wie viel Stunden selbst an erträglichen Tagen – überstanden werden müssen…
Friedrich Wilhelm Nietzsche