sie nur mit einem Auge an, dein anderes Auge auf das ewige Leben gerichtet! Höre die Gelehrten, aber nur mit einem Ohr!
André Marie Ampère
Mensch, du schauest das Licht,
Du betrittst das Leben, ein Lehrling;
Wunder gehen dir auf,
Höheres ahnt dein Herz.
Freudig liebe das Leben,
Und hoffend scheue den Tod nicht,
Der mit der Binde der Nacht
Weihet zum höheren Licht.
Gerhard Anton Gramberg
Kein Mensch ist ohne Gott, in dem noch ein Fünkchen Gutes lebt, denn jede noch so leise Regung zum Idealen, zum Wahren und Guten ist ein Flügelschlag des Geistes Gottes in ihm.
Arthur Stahl
Ich meine, daß ich eines vor allen Dingen gebrauche: Glück. Und ich habe immer gefunden, daß das Glück sich von den bescheidenen und bedächtigen Leuten zurückzieht.
Paul Ernst
Macht ist nicht, sie zu haben, sondern wissen, mit ihr umzugehen.
Unbekannt
Zwei Dinge soll'n den tapfern Mann
nicht mit Verdruß erfassen:
Die, die er nicht mehr ändern kann
und die sich ändern lassen.
Julius Lohmeyer
Inwendig von uns wohnet der Richter, der nicht trügt.
Matthias Claudius
Wenige bloß sieht man in dem riesigen Wogenschwall schwimmen.
Vergil
Was die Realität ist, wird immer undeutlicher.
© Stefan Rogal
André Marie Ampère
Mensch, du schauest das Licht,
Du betrittst das Leben, ein Lehrling;
Wunder gehen dir auf,
Höheres ahnt dein Herz.
Freudig liebe das Leben,
Und hoffend scheue den Tod nicht,
Der mit der Binde der Nacht
Weihet zum höheren Licht.
Gerhard Anton Gramberg
Kein Mensch ist ohne Gott, in dem noch ein Fünkchen Gutes lebt, denn jede noch so leise Regung zum Idealen, zum Wahren und Guten ist ein Flügelschlag des Geistes Gottes in ihm.
Arthur Stahl
Ich meine, daß ich eines vor allen Dingen gebrauche: Glück. Und ich habe immer gefunden, daß das Glück sich von den bescheidenen und bedächtigen Leuten zurückzieht.
Paul Ernst
Macht ist nicht, sie zu haben, sondern wissen, mit ihr umzugehen.
Unbekannt
Zwei Dinge soll'n den tapfern Mann
nicht mit Verdruß erfassen:
Die, die er nicht mehr ändern kann
und die sich ändern lassen.
Julius Lohmeyer
Inwendig von uns wohnet der Richter, der nicht trügt.
Matthias Claudius
Wenige bloß sieht man in dem riesigen Wogenschwall schwimmen.
Vergil
Was die Realität ist, wird immer undeutlicher.
© Stefan Rogal