selbst ein Mensch, der ein Recht auf sich selbst hat. Warum solltest einzig du selbst nichts von dir haben? Wie lange noch schenkst du allen anderen deine Aufmerksamkeit, nur nicht dir selber? Bist du dir etwa selbst ein Fremder? Bist du nicht jedem fremd, wenn du dir selber fremd bist? Ja, wer mit sich selbst schlecht umgeht, wie kann der gut sein? Denke also daran: Gönne dich dir selbst. Ich sage nicht: Tu das immer. Ich sage nicht: Tu das oft. Aber ich sage: Tu es immer wieder einmal. Sei wie für alle anderen auch für dich selbst da, oder jedenfalls sei es nach allen anderen.
Bernhard von Clairvaux
Beamtenweihnacht
Der Gabentisch ist öd und leer,
die Kinder blicken blöd umher.
Da läßt der Vater einen krachen,
die Kinder fangen an zu lachen.
So kann man auch mit kleinen Sachen
Beamtenkindern eine Freude machen.
Volksgut
Wir wissen nichts über ein etwaiges, glückliches Ergebnis,
solange wir nicht einmal einen Anfang gewagt haben!
© Jan Mathes
Dein Lächeln eine sanfte Berührung meines Herzens
Dein Duft eine Sommerbrise in meinen Lungen
Deine Berührung ein Wirbelstrom in meinem Kreislauf
Deine Stimme erfüllt die Hohlräume meiner Seele
Deine Liebe bringt Sicherheit in mein Dasein
aber deine Freunschaft hält mich am Leben
© Walter Wipplinger
Manche sind schier unersättlich. Sie verlangen von uns, daß wir ihnen immer wieder Vertrauen schenken.
© Ernst Ferstl
Cote d’Or
Die Sonne brennt
die Felsen nieder
Pinien verdursten
am salzigen Brand
das Meer steht
in blauen Flammen
© Hans-Christoph Neuert und Elmar Kupke, deutsche Dichter, Essayisten und Aphoristiker
Der Rhythmus hat etwas Zauberisches, sogar macht er uns glauben, das Erhabene gehöre uns an.
Johann Wolfgang von Goethe
Ein gewinnendes Lächeln ist das passendste Accessoire für jede Kleidung.
Unbekannt
Wer nicht erhören will, muß fühlen.
© Ulrich Erckenbrecht
Bernhard von Clairvaux
Beamtenweihnacht
Der Gabentisch ist öd und leer,
die Kinder blicken blöd umher.
Da läßt der Vater einen krachen,
die Kinder fangen an zu lachen.
So kann man auch mit kleinen Sachen
Beamtenkindern eine Freude machen.
Volksgut
Wir wissen nichts über ein etwaiges, glückliches Ergebnis,
solange wir nicht einmal einen Anfang gewagt haben!
© Jan Mathes
Dein Lächeln eine sanfte Berührung meines Herzens
Dein Duft eine Sommerbrise in meinen Lungen
Deine Berührung ein Wirbelstrom in meinem Kreislauf
Deine Stimme erfüllt die Hohlräume meiner Seele
Deine Liebe bringt Sicherheit in mein Dasein
aber deine Freunschaft hält mich am Leben
© Walter Wipplinger
Manche sind schier unersättlich. Sie verlangen von uns, daß wir ihnen immer wieder Vertrauen schenken.
© Ernst Ferstl
Cote d’Or
Die Sonne brennt
die Felsen nieder
Pinien verdursten
am salzigen Brand
das Meer steht
in blauen Flammen
© Hans-Christoph Neuert und Elmar Kupke, deutsche Dichter, Essayisten und Aphoristiker
Der Rhythmus hat etwas Zauberisches, sogar macht er uns glauben, das Erhabene gehöre uns an.
Johann Wolfgang von Goethe
Ein gewinnendes Lächeln ist das passendste Accessoire für jede Kleidung.
Unbekannt
Wer nicht erhören will, muß fühlen.
© Ulrich Erckenbrecht