fühle bestimmt, daß ich nicht »Ich« bin. Ich bin »Sie«, und um das zu sein, brauche ich gar nichts an mir aufzugeben. Ihre Interessen, Ihre Neigungen, Ihr Glück, Ihre Freuden – das ist das »Ich«, lieber Freund, das mir lieb und wert und vertraut ist. Alles übrige ist mir etwas Fremdes.
Julie de Lespinasse
Aliis si licet, tibi non licet.
Wenn es anderen erlaubt ist, so ist es dir nicht erlaubt.
Terenz (Heautontimorumenos)
Em Rheinland wüdde mer saare:
Darf dat dat?
Dat darf dat nit!
Dat dat dat nit darf, dat daat ich mich!
© Willy Meurer
Die große Versuchung (nicht nur) jedes Theologen ist, Gott zum Sprecher seiner eigenen Meinung zu machen.
© Stefan Fleischer
Solange du stolz den Blick aufschlagen kannst, stehst du noch über den Wogen der schwersten Trübsal; mußt du ihn beschämt senken, wirst du in den Grund mit fortgerissen.
Karl Detlef
Die Großen schaffen das Große, die Guten das Dauernde.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Seligkeit wohnt nicht in Herden oder Gold,
die Seele ist seligen Wesens Wohnsitz.
Demokrit
Es gilt, eine nicht unbedingt reiche, wohl aber gerechtere und brüderlichere Gesellschaft herbeizuführen.
© Leonardo Boff
Jedes Unrecht, das uns nicht unmittelbar nützt, verletzt uns.
Johann Wolfgang von Goethe
Schön, daß die Stacheln
auch Rosen haben!
© Vera Hinselmann
Julie de Lespinasse
Aliis si licet, tibi non licet.
Wenn es anderen erlaubt ist, so ist es dir nicht erlaubt.
Terenz (Heautontimorumenos)
Em Rheinland wüdde mer saare:
Darf dat dat?
Dat darf dat nit!
Dat dat dat nit darf, dat daat ich mich!
© Willy Meurer
Die große Versuchung (nicht nur) jedes Theologen ist, Gott zum Sprecher seiner eigenen Meinung zu machen.
© Stefan Fleischer
Solange du stolz den Blick aufschlagen kannst, stehst du noch über den Wogen der schwersten Trübsal; mußt du ihn beschämt senken, wirst du in den Grund mit fortgerissen.
Karl Detlef
Die Großen schaffen das Große, die Guten das Dauernde.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Seligkeit wohnt nicht in Herden oder Gold,
die Seele ist seligen Wesens Wohnsitz.
Demokrit
Es gilt, eine nicht unbedingt reiche, wohl aber gerechtere und brüderlichere Gesellschaft herbeizuführen.
© Leonardo Boff
Jedes Unrecht, das uns nicht unmittelbar nützt, verletzt uns.
Johann Wolfgang von Goethe
Schön, daß die Stacheln
auch Rosen haben!
© Vera Hinselmann