an der Ehe liegt die Schuld, nicht an der Form; auch da, wie stets, an uns: wenn wir nicht stark und rein und duldsam genug sind, nicht recht zu lieben wissen. Unser ist die Schuld auch, wenn wir vergessen, daß ein Unterschied ist, ob sich zwei haben wollen oder ob zwei eine Ehe führen wollen.
Cornelia Kopp
Das war a so. Ich geh' auf'n Kahlenberg, und wie mir heiß wird und i hungrig werd, setz i mi ans Bachl und pack mein' Emmenthaler aus. Wie i's fette Papier aufmach, fällt mir die verflixte Melodie ein!
Wie oft fehlt der Wille, die Ehegemeinschaft gut und groß zu gestalten. Nicht an der Ehe liegt die Schuld, nicht an der Form; auch da, wie stets, an uns: wenn wir nicht stark und rein und duldsam genug sind, nicht recht zu lieben wissen. Unser ist die Schuld auch, wenn wir vergessen, daß ein Unterschied ist, ob sich zwei haben wollen oder ob zwei eine Ehe führen wollen.
Cornelia Kopp
Das war a so. Ich geh' auf'n Kahlenberg, und wie mir heiß wird und i hungrig werd, setz i mi ans Bachl und pack mein' Emmenthaler aus. Wie i's fette Papier aufmach, fällt mir die verflixte Melodie ein!
(auf die Frage: wie, wann und wo ihm das göttliche Motiv zu seiner »Neunten« eingefallen sei.)
Anton Bruckner
Im allgemeinen halte man aber an dem Satze fest, daß Egoismus, Faulheit und Eitelkeit die einzigen Triebfedern im Menschen sind, auf die man sich stets und unbedingt verlassen kann.
Dr. Hanns Gross
Große Macht übt das richtige Wort aus. Immer, wenn wir auf eines dieser eindringlichen, treffenden Worte stoßen, ist die Wirkung physisch und geistig – und blitzartig spontan.
Mark Twain
Brüt' Rache nicht! Es ist ein Zwillingsei, Verderben brütest du dem Feind aus und dir selbst!
Daniel Sanders
Ein Weniger der Worte wird meist ein Mehr des Eindrucks sein.
Ernst Ziel
Man sagt, die Liebe raubt denen den Verstand, die welchen haben, und gibt ihn jenen, die keinen haben.
Denis Diderot
Ökologie: Das Patriarchat der Herren der Welt über Mutter Erde geht zu Ende.
© Ernst Reinhardt
Leserlichkeit: einzige Höflichkeit des Geistesmenschen.
© Peter Rudl
Cornelia Kopp
Das war a so. Ich geh' auf'n Kahlenberg, und wie mir heiß wird und i hungrig werd, setz i mi ans Bachl und pack mein' Emmenthaler aus. Wie i's fette Papier aufmach, fällt mir die verflixte Melodie ein!
Wie oft fehlt der Wille, die Ehegemeinschaft gut und groß zu gestalten. Nicht an der Ehe liegt die Schuld, nicht an der Form; auch da, wie stets, an uns: wenn wir nicht stark und rein und duldsam genug sind, nicht recht zu lieben wissen. Unser ist die Schuld auch, wenn wir vergessen, daß ein Unterschied ist, ob sich zwei haben wollen oder ob zwei eine Ehe führen wollen.
Cornelia Kopp
Das war a so. Ich geh' auf'n Kahlenberg, und wie mir heiß wird und i hungrig werd, setz i mi ans Bachl und pack mein' Emmenthaler aus. Wie i's fette Papier aufmach, fällt mir die verflixte Melodie ein!
(auf die Frage: wie, wann und wo ihm das göttliche Motiv zu seiner »Neunten« eingefallen sei.)
Anton Bruckner
Im allgemeinen halte man aber an dem Satze fest, daß Egoismus, Faulheit und Eitelkeit die einzigen Triebfedern im Menschen sind, auf die man sich stets und unbedingt verlassen kann.
Dr. Hanns Gross
Große Macht übt das richtige Wort aus. Immer, wenn wir auf eines dieser eindringlichen, treffenden Worte stoßen, ist die Wirkung physisch und geistig – und blitzartig spontan.
Mark Twain
Brüt' Rache nicht! Es ist ein Zwillingsei, Verderben brütest du dem Feind aus und dir selbst!
Daniel Sanders
Ein Weniger der Worte wird meist ein Mehr des Eindrucks sein.
Ernst Ziel
Man sagt, die Liebe raubt denen den Verstand, die welchen haben, und gibt ihn jenen, die keinen haben.
Denis Diderot
Ökologie: Das Patriarchat der Herren der Welt über Mutter Erde geht zu Ende.
© Ernst Reinhardt
Leserlichkeit: einzige Höflichkeit des Geistesmenschen.
© Peter Rudl