es irgend in deiner Kraft liegt, jede Unternehmung auf, deren Erfolg außer von dir noch von Andern oder von einer besondern Gunst des Schicksals abhängt. Auch ohne diesen äußern Grund sollten wir uns viel öfter, als wir tun, ein Geständnis über das machen, was unsere Kraft noch in ihrer vollen Gewalt hat und was nicht.
Karl Ferdinand Gutzkow
In Wahrheit ist kein Nachdruck zu stark für den Satz, daß niemals der einzelne und niemals durchs Mittel der Gemeinde KulturWillst du dich in deinen alten Tagen vor Leid bewahren, so gib, wenn es irgend in deiner Kraft liegt, jede Unternehmung auf, deren Erfolg außer von dir noch von Andern oder von einer besondern Gunst des Schicksals abhängt. Auch ohne diesen äußern Grund sollten wir uns viel öfter, als wir tun, ein Geständnis über das machen, was unsere Kraft noch in ihrer vollen Gewalt hat und was nicht.
Karl Ferdinand Gutzkow
In Wahrheit ist kein Nachdruck zu stark für den Satz, daß niemals der einzelne und niemals durchs Mittel der Gemeinde Kulturgeschaffenhat; nur dafür, daß durch solche Kräfte KulturWillst du dich in deinen alten Tagen vor Leid bewahren, so gib, wenn es irgend in deiner Kraft liegt, jede Unternehmung auf, deren Erfolg außer von dir noch von Andern oder von einer besondern Gunst des Schicksals abhängt. Auch ohne diesen äußern Grund sollten wir uns viel öfter, als wir tun, ein Geständnis über das machen, was unsere Kraft noch in ihrer vollen Gewalt hat und was nicht.
Karl Ferdinand Gutzkow
In Wahrheit ist kein Nachdruck zu stark für den Satz, daß niemals der einzelne und niemals durchs Mittel der Gemeinde KulturWillst du dich in deinen alten Tagen vor Leid bewahren, so gib, wenn es irgend in deiner Kraft liegt, jede Unternehmung auf, deren Erfolg außer von dir noch von Andern oder von einer besondern Gunst des Schicksals abhängt. Auch ohne diesen äußern Grund sollten wir uns viel öfter, als wir tun, ein Geständnis über das machen, was unsere Kraft noch in ihrer vollen Gewalt hat und was nicht.
Karl Ferdinand Gutzkow
In Wahrheit ist kein Nachdruck zu stark für den Satz, daß niemals der einzelne und niemals durchs Mittel der Gemeinde Kulturgeschaffenhat; nur dafür, daß durch solche Kräfte Kulturzersetztworden ist, gibt es Beispiele.
Rudolf Borchardt
Daß wir erschraken, da du starbst, nein,
daß dein starker Tod uns dunkel unterbrach,
das Bisdahin abreißend vom Seither:
das geht uns an; das einzuordnen wird
die Arbeit sein, die wir mit allem tun.
Rainer Maria Rilke
Probleme sind die Schleifsteine, an denen das stumpfe Leben seine Klinge schärfen kann, um sich die besten Stücke von der Welt wieder abschneiden zu können.
© Sigrun Hopfensperger
Nichts wüster, als ein Diamant
von reinstem Wasser –
an schmutz'ger Hand.
Unbekannt
Hopfen und Malz
erleichtern die Balz.
Unbekannt
Gerechtigkeit ohne Stärke ist Ohnmacht, Stärke ohne Gerechtigkeit ist Tyrannei.
Blaise Pascal
Pünktlichkeit ist dann frustrierend, wenn noch keiner da ist, uns für die Pünktlichkeit zu loben.
© Willy Meurer
Ein Schicksal in den Genen, ein Schicksal in der Hand.
© Manfred Hinrich
Karl Ferdinand Gutzkow
In Wahrheit ist kein Nachdruck zu stark für den Satz, daß niemals der einzelne und niemals durchs Mittel der Gemeinde KulturWillst du dich in deinen alten Tagen vor Leid bewahren, so gib, wenn es irgend in deiner Kraft liegt, jede Unternehmung auf, deren Erfolg außer von dir noch von Andern oder von einer besondern Gunst des Schicksals abhängt. Auch ohne diesen äußern Grund sollten wir uns viel öfter, als wir tun, ein Geständnis über das machen, was unsere Kraft noch in ihrer vollen Gewalt hat und was nicht.
Karl Ferdinand Gutzkow
In Wahrheit ist kein Nachdruck zu stark für den Satz, daß niemals der einzelne und niemals durchs Mittel der Gemeinde Kulturgeschaffenhat; nur dafür, daß durch solche Kräfte KulturWillst du dich in deinen alten Tagen vor Leid bewahren, so gib, wenn es irgend in deiner Kraft liegt, jede Unternehmung auf, deren Erfolg außer von dir noch von Andern oder von einer besondern Gunst des Schicksals abhängt. Auch ohne diesen äußern Grund sollten wir uns viel öfter, als wir tun, ein Geständnis über das machen, was unsere Kraft noch in ihrer vollen Gewalt hat und was nicht.
Karl Ferdinand Gutzkow
In Wahrheit ist kein Nachdruck zu stark für den Satz, daß niemals der einzelne und niemals durchs Mittel der Gemeinde KulturWillst du dich in deinen alten Tagen vor Leid bewahren, so gib, wenn es irgend in deiner Kraft liegt, jede Unternehmung auf, deren Erfolg außer von dir noch von Andern oder von einer besondern Gunst des Schicksals abhängt. Auch ohne diesen äußern Grund sollten wir uns viel öfter, als wir tun, ein Geständnis über das machen, was unsere Kraft noch in ihrer vollen Gewalt hat und was nicht.
Karl Ferdinand Gutzkow
In Wahrheit ist kein Nachdruck zu stark für den Satz, daß niemals der einzelne und niemals durchs Mittel der Gemeinde Kulturgeschaffenhat; nur dafür, daß durch solche Kräfte Kulturzersetztworden ist, gibt es Beispiele.
Rudolf Borchardt
Daß wir erschraken, da du starbst, nein,
daß dein starker Tod uns dunkel unterbrach,
das Bisdahin abreißend vom Seither:
das geht uns an; das einzuordnen wird
die Arbeit sein, die wir mit allem tun.
Rainer Maria Rilke
Probleme sind die Schleifsteine, an denen das stumpfe Leben seine Klinge schärfen kann, um sich die besten Stücke von der Welt wieder abschneiden zu können.
© Sigrun Hopfensperger
Nichts wüster, als ein Diamant
von reinstem Wasser –
an schmutz'ger Hand.
Unbekannt
Hopfen und Malz
erleichtern die Balz.
Unbekannt
Gerechtigkeit ohne Stärke ist Ohnmacht, Stärke ohne Gerechtigkeit ist Tyrannei.
Blaise Pascal
Pünktlichkeit ist dann frustrierend, wenn noch keiner da ist, uns für die Pünktlichkeit zu loben.
© Willy Meurer
Ein Schicksal in den Genen, ein Schicksal in der Hand.
© Manfred Hinrich