gehen fröhlich in Freiheit herum, während Mitmenschen neben uns in Kerkern verderben. Wir können uns in jeder Weise freuen, während um uns in jeder Weise gelitten wird, und wenn wir selbst leiden, so haben wir die Unbefangenheit, mit dem Schicksal darum zu hadern. Oh, daß unser Herz und Geist mit den Zeiten verwandelt würden und diese bittere Häßlichkeit von uns abfiele und wir aus Kindern Erwachsene würden.
Christian Morgenstern
Der Herzog von La Rochefoucauld hat so viele Aphorismen geschrieben, bei denen ich es tief bedaure, daß sieWir essen und trinken ruhig, während Mitmenschen neben uns verhungern und verdursten, wir gehen fröhlich in Freiheit herum, während Mitmenschen neben uns in Kerkern verderben. Wir können uns in jeder Weise freuen, während um uns in jeder Weise gelitten wird, und wenn wir selbst leiden, so haben wir die Unbefangenheit, mit dem Schicksal darum zu hadern. Oh, daß unser Herz und Geist mit den Zeiten verwandelt würden und diese bittere Häßlichkeit von uns abfiele und wir aus Kindern Erwachsene würden.
Christian Morgenstern
Der Herzog von La Rochefoucauld hat so viele Aphorismen geschrieben, bei denen ich es tief bedaure, daß sienicht mireingefallen sind. Aber da seit drei Jahrhunderten dieselben niemandemWir essen und trinken ruhig, während Mitmenschen neben uns verhungern und verdursten, wir gehen fröhlich in Freiheit herum, während Mitmenschen neben uns in Kerkern verderben. Wir können uns in jeder Weise freuen, während um uns in jeder Weise gelitten wird, und wenn wir selbst leiden, so haben wir die Unbefangenheit, mit dem Schicksal darum zu hadern. Oh, daß unser Herz und Geist mit den Zeiten verwandelt würden und diese bittere Häßlichkeit von uns abfiele und wir aus Kindern Erwachsene würden.
Christian Morgenstern
Der Herzog von La Rochefoucauld hat so viele Aphorismen geschrieben, bei denen ich es tief bedaure, daß sieWir essen und trinken ruhig, während Mitmenschen neben uns verhungern und verdursten, wir gehen fröhlich in Freiheit herum, während Mitmenschen neben uns in Kerkern verderben. Wir können uns in jeder Weise freuen, während um uns in jeder Weise gelitten wird, und wenn wir selbst leiden, so haben wir die Unbefangenheit, mit dem Schicksal darum zu hadern. Oh, daß unser Herz und Geist mit den Zeiten verwandelt würden und diese bittere Häßlichkeit von uns abfiele und wir aus Kindern Erwachsene würden.
Christian Morgenstern
Der Herzog von La Rochefoucauld hat so viele Aphorismen geschrieben, bei denen ich es tief bedaure, daß sienicht mireingefallen sind. Aber da seit drei Jahrhunderten dieselben niemandemgenützthaben, bin ich doch froh, daß er sich dieser undankbaren Mühe unterzogen hat!
Peter Altenberg
Es ist ein Freundschaftsbeweis, die Zunahme der Freundschaft unserer Freunde nicht zu bemerken.
Comte de Lautréamont
Viele Rezensenten und Journalisten sind wie Kakadus: Sie ziehen die Klauen ein, wenn sie gefüttert werden, und drücken ein Auge zu, wenn sie zu trinken bekommen.
Gottlieb Moritz Saphir
Ein Vielleicht ist die vielleicht
eleganteste Form des Nein Sagens.
© Ernst Ferstl
Da die Philosophie die Frucht langer Überlegung und das Resultat eines ganzen Lebens ist, so kann und soll sie niemals dem Volk geboten werden, das immer am Anfang des Lebens steht.
Antoine Comte de Rivarol
Der Kopf von etwas zu sein, setzt voraus,
den Kopf für etwas zu haben.
© Michael Marie Jung
Ich war ja schon niedergedrückt durch seine (des Vaters) bloße Körperlichkeit.
Franz Kafka
Man beginnt seinen Lebensstandard als Herr und endet als dessen Sklave.
© Roger Ikor
Christian Morgenstern
Der Herzog von La Rochefoucauld hat so viele Aphorismen geschrieben, bei denen ich es tief bedaure, daß sieWir essen und trinken ruhig, während Mitmenschen neben uns verhungern und verdursten, wir gehen fröhlich in Freiheit herum, während Mitmenschen neben uns in Kerkern verderben. Wir können uns in jeder Weise freuen, während um uns in jeder Weise gelitten wird, und wenn wir selbst leiden, so haben wir die Unbefangenheit, mit dem Schicksal darum zu hadern. Oh, daß unser Herz und Geist mit den Zeiten verwandelt würden und diese bittere Häßlichkeit von uns abfiele und wir aus Kindern Erwachsene würden.
Christian Morgenstern
Der Herzog von La Rochefoucauld hat so viele Aphorismen geschrieben, bei denen ich es tief bedaure, daß sienicht mireingefallen sind. Aber da seit drei Jahrhunderten dieselben niemandemWir essen und trinken ruhig, während Mitmenschen neben uns verhungern und verdursten, wir gehen fröhlich in Freiheit herum, während Mitmenschen neben uns in Kerkern verderben. Wir können uns in jeder Weise freuen, während um uns in jeder Weise gelitten wird, und wenn wir selbst leiden, so haben wir die Unbefangenheit, mit dem Schicksal darum zu hadern. Oh, daß unser Herz und Geist mit den Zeiten verwandelt würden und diese bittere Häßlichkeit von uns abfiele und wir aus Kindern Erwachsene würden.
Christian Morgenstern
Der Herzog von La Rochefoucauld hat so viele Aphorismen geschrieben, bei denen ich es tief bedaure, daß sieWir essen und trinken ruhig, während Mitmenschen neben uns verhungern und verdursten, wir gehen fröhlich in Freiheit herum, während Mitmenschen neben uns in Kerkern verderben. Wir können uns in jeder Weise freuen, während um uns in jeder Weise gelitten wird, und wenn wir selbst leiden, so haben wir die Unbefangenheit, mit dem Schicksal darum zu hadern. Oh, daß unser Herz und Geist mit den Zeiten verwandelt würden und diese bittere Häßlichkeit von uns abfiele und wir aus Kindern Erwachsene würden.
Christian Morgenstern
Der Herzog von La Rochefoucauld hat so viele Aphorismen geschrieben, bei denen ich es tief bedaure, daß sienicht mireingefallen sind. Aber da seit drei Jahrhunderten dieselben niemandemgenützthaben, bin ich doch froh, daß er sich dieser undankbaren Mühe unterzogen hat!
Peter Altenberg
Es ist ein Freundschaftsbeweis, die Zunahme der Freundschaft unserer Freunde nicht zu bemerken.
Comte de Lautréamont
Viele Rezensenten und Journalisten sind wie Kakadus: Sie ziehen die Klauen ein, wenn sie gefüttert werden, und drücken ein Auge zu, wenn sie zu trinken bekommen.
Gottlieb Moritz Saphir
Ein Vielleicht ist die vielleicht
eleganteste Form des Nein Sagens.
© Ernst Ferstl
Da die Philosophie die Frucht langer Überlegung und das Resultat eines ganzen Lebens ist, so kann und soll sie niemals dem Volk geboten werden, das immer am Anfang des Lebens steht.
Antoine Comte de Rivarol
Der Kopf von etwas zu sein, setzt voraus,
den Kopf für etwas zu haben.
© Michael Marie Jung
Ich war ja schon niedergedrückt durch seine (des Vaters) bloße Körperlichkeit.
Franz Kafka
Man beginnt seinen Lebensstandard als Herr und endet als dessen Sklave.
© Roger Ikor