worin er ihm gleicht, sind die fünf menschlichen Gefühle. Reicher an geistiger Klarheit ist er fähig, die große Harmonie zu erfahren, da er sich dem Nichts öffnet. Gleich in den fünf menschlichen Gefühlen verhält er sich - indem er Trauer und Freude kennt - richtig zu den Dingen.
Wang Bi
Vogel, oder Penner sein
Frühling, Frühling, ist's geworden;
der Vogel seinen Schöpfer preist.
Auf den Bänken Pennerhorden;
von Hand zu Hand die Flasche kreist.
Und ich denk' beim Abendwein:
"Vogel, oder Penner sein."
© Manfred Schröder
Im Handel und in der Industrie beklaut jeder jeden. Ich habe selbst viel gestohlen. Aber ich weiß, wie man richtig stiehlt.
Thomas Alva Edison
Als einzigem Lebewesen der Welt ist dem Menschen die Gabe zur Logik gegeben worden, welche er dazu benutzt, eben diese Gabe als logische Konsequenz aus seinem Handeln heraus auszuschalten.
© Sigrun Hopfensperger
Die dich in Atem halten, zählen zu deinen Lebensverlängeren.
© Martin Gerhard Reisenberg
Leihet Gott ein schönes Darlehn! Denn was ihr eurer Seele Gutes vorausschickt, findet ihr bei Gott wieder.
Verfasser unbekannt
Wer zu wissen glaubt, was man wissen sollte, weiß nicht, was er wissen müßte.
© Andreas Tenzer
Es gibt doch keine größ're Pein,
Als zweifeln und doch zärtlich sein.
Heinrich Martin
Die Welt ist nicht schlimmer und nicht besser, als sie vor tausend Jahren war und nach tausend Jahren sein wird.
August von Kotzebue
Wang Bi
Vogel, oder Penner sein
Frühling, Frühling, ist's geworden;
der Vogel seinen Schöpfer preist.
Auf den Bänken Pennerhorden;
von Hand zu Hand die Flasche kreist.
Und ich denk' beim Abendwein:
"Vogel, oder Penner sein."
© Manfred Schröder
Im Handel und in der Industrie beklaut jeder jeden. Ich habe selbst viel gestohlen. Aber ich weiß, wie man richtig stiehlt.
Thomas Alva Edison
Als einzigem Lebewesen der Welt ist dem Menschen die Gabe zur Logik gegeben worden, welche er dazu benutzt, eben diese Gabe als logische Konsequenz aus seinem Handeln heraus auszuschalten.
© Sigrun Hopfensperger
Die dich in Atem halten, zählen zu deinen Lebensverlängeren.
© Martin Gerhard Reisenberg
Leihet Gott ein schönes Darlehn! Denn was ihr eurer Seele Gutes vorausschickt, findet ihr bei Gott wieder.
Verfasser unbekannt
Wer zu wissen glaubt, was man wissen sollte, weiß nicht, was er wissen müßte.
© Andreas Tenzer
Es gibt doch keine größ're Pein,
Als zweifeln und doch zärtlich sein.
Heinrich Martin
Die Welt ist nicht schlimmer und nicht besser, als sie vor tausend Jahren war und nach tausend Jahren sein wird.
August von Kotzebue