nun fort, wie wird es mir da ergehen?" Ein anderer: "Du gehst nun fort, wie wird es dir da ergehen?"
Peter Lippert
Am Anfang jeder übernommenen Verpflichtung stehe diese: über das Maß seiner Kraft, seiner Ausdauer, seines Opfermutes im klaren zu sein – oder die Übernahme selbst wird zur Schuld.
Arthur Schnitzler
Alle Güter sind nichts vor der Wonne der Wahrheit; alle Wonnen sind nichts vor der Wonne der Wahrheit; die Seligkeit der Wahrheit übertrifft maßlos alle Freuden.
Buddhistische Weisheit
Dank günstiger Mode ist die Armut heutzutage kaum noch vom Reichtum zu unterscheiden. Weshalb sie im Freien gut überleben kann, bis sie nach Hause kommt
© Dirk Brotberg
In jedem Verhältnis darf ich nur so viel verlangen, als ich selbst geben will und kann. Goldene Regel.
Christian Friedrich Hebbel
Das Kind im Manne – natürlich im Trotzalter.
© Paul Mommertz
Ablenkungen sind Hinführung zu dem, was wir stärker wollen.
© Andreas Tenzer
Greif dir im Fluge die Adler, sie reißen auf zu den Sternen dich aus den Engen.
Emanuel Geibel
In den Dichtern träumt die Menschheit.
Christian Friedrich Hebbel
Peter Lippert
Am Anfang jeder übernommenen Verpflichtung stehe diese: über das Maß seiner Kraft, seiner Ausdauer, seines Opfermutes im klaren zu sein – oder die Übernahme selbst wird zur Schuld.
Arthur Schnitzler
Alle Güter sind nichts vor der Wonne der Wahrheit; alle Wonnen sind nichts vor der Wonne der Wahrheit; die Seligkeit der Wahrheit übertrifft maßlos alle Freuden.
Buddhistische Weisheit
Dank günstiger Mode ist die Armut heutzutage kaum noch vom Reichtum zu unterscheiden. Weshalb sie im Freien gut überleben kann, bis sie nach Hause kommt
© Dirk Brotberg
In jedem Verhältnis darf ich nur so viel verlangen, als ich selbst geben will und kann. Goldene Regel.
Christian Friedrich Hebbel
Das Kind im Manne – natürlich im Trotzalter.
© Paul Mommertz
Ablenkungen sind Hinführung zu dem, was wir stärker wollen.
© Andreas Tenzer
Greif dir im Fluge die Adler, sie reißen auf zu den Sternen dich aus den Engen.
Emanuel Geibel
In den Dichtern träumt die Menschheit.
Christian Friedrich Hebbel