die Eigenliebe ablegen, damit man nichts mehr zu verlieren noch zu fürchten, noch zu schonen hat.
Fénélon
Ein Gelehrter ist gleich einem Dambrett, wo alles mit Linienstrichen bezeichnet und geordnet ist; das Gegenteil ist der Unwissende: alles was er schwatzet, hat keine Ordnung und Zusammenhang.
Tiruvalluvar
Sobald die Produktionskraft der menschlichen Arbeit sich bis auf diesen Höhegrad entwickelt hat, verschwindet jeder Vorwand für den Bestand einer herrschenden Klasse.
Friedrich Engels
Viele Dinge in der Realität werden dadurch zu einer selbstbewussten Erfahrung für Menschen, weil sie erzählt werden. [...] Erzählen ist etwas anderes als Information.
© Alexander Kluge
O, welche Lust, allein zu sein!
Allein zu stehen – welche Pein.
Unbekannt
Ohne Freiheit ist der Menschen Leben nicht der Rede wert.
Johann Heinrich Pestalozzi
Distanz birgt die Gefahr, verlassen zu werden - Klammern auch.
© Ute Lauterbach
Das Beste am Übel und das Übel am Besten ist seine Vergänglichkeit.
Sprichwort
Es wird einem nichts erlaubt. Man muß es sich nur selbst erlauben. Dann lassen sich's die andern gefallen oder nicht.
Johann Wolfgang von Goethe
Fénélon
Ein Gelehrter ist gleich einem Dambrett, wo alles mit Linienstrichen bezeichnet und geordnet ist; das Gegenteil ist der Unwissende: alles was er schwatzet, hat keine Ordnung und Zusammenhang.
Tiruvalluvar
Sobald die Produktionskraft der menschlichen Arbeit sich bis auf diesen Höhegrad entwickelt hat, verschwindet jeder Vorwand für den Bestand einer herrschenden Klasse.
Friedrich Engels
Viele Dinge in der Realität werden dadurch zu einer selbstbewussten Erfahrung für Menschen, weil sie erzählt werden. [...] Erzählen ist etwas anderes als Information.
© Alexander Kluge
O, welche Lust, allein zu sein!
Allein zu stehen – welche Pein.
Unbekannt
Ohne Freiheit ist der Menschen Leben nicht der Rede wert.
Johann Heinrich Pestalozzi
Distanz birgt die Gefahr, verlassen zu werden - Klammern auch.
© Ute Lauterbach
Das Beste am Übel und das Übel am Besten ist seine Vergänglichkeit.
Sprichwort
Es wird einem nichts erlaubt. Man muß es sich nur selbst erlauben. Dann lassen sich's die andern gefallen oder nicht.
Johann Wolfgang von Goethe