besteht im wesentlichen aus dem Sturm der Gedanken, der jedem durch den Kopf tobt.
Mark Twain
Ein Quentchen Selbstgefühl ist uns zum Fortkommen in der Welt mehr wert als ein Zentner Wissen und Können.
Verfasser unbekannt
Der Sinn deines Daseins bist DU! Zuerst die Suche nach dir. Dann das Erkennen deines Selbst. Und schließlich, das absolute Leben nach dieser Erkenntnis.
© Irina Rauthmann
Das, was das Leben hindurch andauert – darauf kommt es an; auf mein Leben kommt es mir an, in seiner langen Fortdauer und in seinem Verlauf.
David Herbert Lawrence
Keine Arbeit
Sich und andere
lieben,
das ist keine Arbeit.
Macht aber
ganz sicher
welche.
© Ernst Ferstl
Je mehr Einsicht man hat, desto mehr Größe
und Niedrigkeit entdeckt man im Menschen.
Blaise Pascal
Liebe lebt am tiefsten,
wenn sie bangen muß,
wenn sie ringen muß
um lieben Gruß und Kuß.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Verkannte Genies sind das bevorzugte Studienobjekt der nachfolgenden Philistergenerationen.
© Ulrich Erckenbrecht
Schön ist, was an die Natur erinnert, also das Gefühl der unendlichen Lebensfülle in uns erweckt.
Friedrich von Schlegel
Mark Twain
Ein Quentchen Selbstgefühl ist uns zum Fortkommen in der Welt mehr wert als ein Zentner Wissen und Können.
Verfasser unbekannt
Der Sinn deines Daseins bist DU! Zuerst die Suche nach dir. Dann das Erkennen deines Selbst. Und schließlich, das absolute Leben nach dieser Erkenntnis.
© Irina Rauthmann
Das, was das Leben hindurch andauert – darauf kommt es an; auf mein Leben kommt es mir an, in seiner langen Fortdauer und in seinem Verlauf.
David Herbert Lawrence
Keine Arbeit
Sich und andere
lieben,
das ist keine Arbeit.
Macht aber
ganz sicher
welche.
© Ernst Ferstl
Je mehr Einsicht man hat, desto mehr Größe
und Niedrigkeit entdeckt man im Menschen.
Blaise Pascal
Liebe lebt am tiefsten,
wenn sie bangen muß,
wenn sie ringen muß
um lieben Gruß und Kuß.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Verkannte Genies sind das bevorzugte Studienobjekt der nachfolgenden Philistergenerationen.
© Ulrich Erckenbrecht
Schön ist, was an die Natur erinnert, also das Gefühl der unendlichen Lebensfülle in uns erweckt.
Friedrich von Schlegel