Das positive Ergebniss eines Denkprozesses, öfter noch dessen Einleitung, gründet zuweilen auf einer
vordergründig als gehässig empfundenen Ansage.
© Frank Wisniewski
Frau, ich wünsche dir Liebe – daß du Liebe erfährst und daß aus ihr die Liebe zum neuen Leben in dir keimen kann.
© Helga Schäferling
Wer gab dir, Minne, die Gewalt,
daß du so ganz allmächtig bist?
Du siegtest über jung und alt,
und gegen dich hilft keine List.
Walther von der Vogelweide
Ein Wind, gütig fächelnd,
Läßt Blätter und Tränen verwehn.
Empfange einst lächelnd
Die weinend dir nachgesehn.
Gewesen, nicht vergessen;
Erinnert, doch verziehn.
Was uns Besitztum schien,
Hat keins von uns besessen,
War höchstens nur geliehn.
Joachim Ringelnatz
Das Gemüt bleibt jung,
solange es leidensfähig bleibt.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Es fällt uns leichter, den Versuchungen des Körpers nachzugeben als denen der Seele.
© Ulla Keleschovsky
Es gibt Leute, deren Herzen gerade in dem Grad einschrumpfen, als ihre Geldbörsen sich erweitern.
Johann Nepomuk Nestroy
Es gibt gar nichts, was zwei Liebesleute näher zusammenbringt, als das, wenn sie recht weit auseinandergehen.
Peter Rosegger
Die Welt ist doch sehr schön,
für die, die es so sehn.
© Erhard Horst Bellermann
Ersetzt die jährlich wiederkehrende Geschenkorgie nicht
doch die gegenseitige Fellpflege aus der Steinzeit?
© Franz Friedrich Kovacs
© Frank Wisniewski
Frau, ich wünsche dir Liebe – daß du Liebe erfährst und daß aus ihr die Liebe zum neuen Leben in dir keimen kann.
© Helga Schäferling
Wer gab dir, Minne, die Gewalt,
daß du so ganz allmächtig bist?
Du siegtest über jung und alt,
und gegen dich hilft keine List.
Walther von der Vogelweide
Ein Wind, gütig fächelnd,
Läßt Blätter und Tränen verwehn.
Empfange einst lächelnd
Die weinend dir nachgesehn.
Gewesen, nicht vergessen;
Erinnert, doch verziehn.
Was uns Besitztum schien,
Hat keins von uns besessen,
War höchstens nur geliehn.
Joachim Ringelnatz
Das Gemüt bleibt jung,
solange es leidensfähig bleibt.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Es fällt uns leichter, den Versuchungen des Körpers nachzugeben als denen der Seele.
© Ulla Keleschovsky
Es gibt Leute, deren Herzen gerade in dem Grad einschrumpfen, als ihre Geldbörsen sich erweitern.
Johann Nepomuk Nestroy
Es gibt gar nichts, was zwei Liebesleute näher zusammenbringt, als das, wenn sie recht weit auseinandergehen.
Peter Rosegger
Die Welt ist doch sehr schön,
für die, die es so sehn.
© Erhard Horst Bellermann
Ersetzt die jährlich wiederkehrende Geschenkorgie nicht
doch die gegenseitige Fellpflege aus der Steinzeit?
© Franz Friedrich Kovacs