sie gibt nach und entwaffnet den Mann. Und waffenlos ist er ihr immer unterlegen.
Carl Hagemann
In gewissen »Hohen Zeiten« nähert man sich dem Himmel nicht, man zieht ihn nur zu sich herab.
© Martin Gerhard Reisenberg
Die Alten sind uns Neuen überlegen
Im Büchermachen. Wißt ihr auch warum?
Die Alten schrieben nicht des Geldes wegen
Und druckten nicht fürs Publikum.
Jens Immanuel Baggesen
Die Gebärde der anständigen Frau, die eine Leidenschaft wieder tief zurück ins Herz stößt, wirkt tausendmal beredter als die leidenschaftlichste Liebeserklärung.
Honoré de Balzac
Nudisten erinnern uns daran, wie schön die Tiere sind.
© Heimito Nollé
Was ist denn ein Freund? Ein Wahlverwandter.
Claude-Adrien Helvetius
Wer zu oft nachgibt, macht sich unglaubwürdig.
© Erhard Blanck
Die Presse lebt sowohl vom Erhellungs- als auch vom Entstellungs-Journalismus.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Durch Stolpern kommt man bisweilen weiter; man muß nur nicht fallen und liegenbleiben.
Johann Wolfgang von Goethe
Wer Schranken über sich durchbrechen will,
tut wohl daran, die Schranken unter sich zu achten.
Johann Jakob Mohr
Carl Hagemann
In gewissen »Hohen Zeiten« nähert man sich dem Himmel nicht, man zieht ihn nur zu sich herab.
© Martin Gerhard Reisenberg
Die Alten sind uns Neuen überlegen
Im Büchermachen. Wißt ihr auch warum?
Die Alten schrieben nicht des Geldes wegen
Und druckten nicht fürs Publikum.
Jens Immanuel Baggesen
Die Gebärde der anständigen Frau, die eine Leidenschaft wieder tief zurück ins Herz stößt, wirkt tausendmal beredter als die leidenschaftlichste Liebeserklärung.
Honoré de Balzac
Nudisten erinnern uns daran, wie schön die Tiere sind.
© Heimito Nollé
Was ist denn ein Freund? Ein Wahlverwandter.
Claude-Adrien Helvetius
Wer zu oft nachgibt, macht sich unglaubwürdig.
© Erhard Blanck
Die Presse lebt sowohl vom Erhellungs- als auch vom Entstellungs-Journalismus.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Durch Stolpern kommt man bisweilen weiter; man muß nur nicht fallen und liegenbleiben.
Johann Wolfgang von Goethe
Wer Schranken über sich durchbrechen will,
tut wohl daran, die Schranken unter sich zu achten.
Johann Jakob Mohr