zur Rechtfertigung für ihre eigene Niederträchtigkeit ausgedacht.
Maxim Gorkij
Es ist die Art des Mannes, der Frau nachzugehen, aber es ist nicht die Art der Frau, dem Manne nachzugehen.
Babylonischer Talmud
Ein Frosch der hüpft von Stein zu Stein,
er denkt, Mensch bin ich weise,
am Letzten steht ein Storchenbein,
da endet seine Reise...
© Klaus Ender
Das allerbeschwerlichste auf der Welt ist, auf Dinge aufmerksam scheinen zu müssen, die einen nicht interessieren: man bekommt schwere Glieder davon.
Jules und Edmond Huot de Goncourt
Menschen, die das Leben nicht verstehen, können nicht umhin, den Tod zu fürchten.
Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi
Vertrauen ist ein Geschenk, das selbst dem Gauner auf die Dauer aufs Gewissen schlägt.
© Emil Baschnonga
Der Mensch sublimiert das weder quanti- noch personifizierbare Böse durch seine sogenannte Humanisierung.
© Peter Rudl
Jeder sieht sich gern als Schmied seines Glücks
und die anderen als Schmiede seines Unglücks.
© Ernst Reinhardt
Was für Zeiten, was für Sitten!
O tempora , o mores!
Marcus Tullius Cicero
Sich erholen verlangt die gleiche Disziplin wie streben.
© Kurt Haberstich
Maxim Gorkij
Es ist die Art des Mannes, der Frau nachzugehen, aber es ist nicht die Art der Frau, dem Manne nachzugehen.
Babylonischer Talmud
Ein Frosch der hüpft von Stein zu Stein,
er denkt, Mensch bin ich weise,
am Letzten steht ein Storchenbein,
da endet seine Reise...
© Klaus Ender
Das allerbeschwerlichste auf der Welt ist, auf Dinge aufmerksam scheinen zu müssen, die einen nicht interessieren: man bekommt schwere Glieder davon.
Jules und Edmond Huot de Goncourt
Menschen, die das Leben nicht verstehen, können nicht umhin, den Tod zu fürchten.
Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi
Vertrauen ist ein Geschenk, das selbst dem Gauner auf die Dauer aufs Gewissen schlägt.
© Emil Baschnonga
Der Mensch sublimiert das weder quanti- noch personifizierbare Böse durch seine sogenannte Humanisierung.
© Peter Rudl
Jeder sieht sich gern als Schmied seines Glücks
und die anderen als Schmiede seines Unglücks.
© Ernst Reinhardt
Was für Zeiten, was für Sitten!
O tempora , o mores!
Marcus Tullius Cicero
Sich erholen verlangt die gleiche Disziplin wie streben.
© Kurt Haberstich