Tiere zergliedern, er wird die Natur zu beschreiben wissen, ihr aber selbst ewig fremd sein.
Alexander Freiherr von Humboldt
Wer am längsten die Keuschheit bewahrt, trägt bei ihnen das höchste Lob davon; das, so glauben sie fördere ihre Gestalt, nähre ihre Kräfte und stärke ihre Muskeln.
Gaius Iulius Caesar
Viele Menschen lieben den Dichter bloß so, wie sie den Käse lieben, d.h. sie finden ihn nur dann erst gut, wenn er von den Würmern angegangen ist.
Gottlieb Moritz Saphir
Was man in der Welt Ehre nennt, ist sicherlich Vorurteil; aber es hat sich eingebürgert, und in der Regel beurteilt man die Handlungen der Menschen danach.
Friedrich II., der Große
Kunst ist Flucht vor der allgemeinen Aufgeblasenheit in den einsamen Ausdruck der Persönlichkeit.
© Elmar Kupke
Sobald in einer Gesellschaft der Zwang zur Tätigkeit fehlt,
beginnt sie zu faulen oder auseinander zu fallen.
© Daniel Mühlemann
Um sich Achtung zu verschaffen, muß man seine häßlichsten Seiten hervorkehren ...
Gustave Flaubert
Der Friede ist die Grundlage des ehelichen Glücks.
Talmud
Der Mensch, der allein reist, kann sich heute auf den Weg machen; doch wer mit einem anderen reist, muß warten, bis dieser bereit ist.
Henry David Thoreau
Alexander Freiherr von Humboldt
Wer am längsten die Keuschheit bewahrt, trägt bei ihnen das höchste Lob davon; das, so glauben sie fördere ihre Gestalt, nähre ihre Kräfte und stärke ihre Muskeln.
Gaius Iulius Caesar
Viele Menschen lieben den Dichter bloß so, wie sie den Käse lieben, d.h. sie finden ihn nur dann erst gut, wenn er von den Würmern angegangen ist.
Gottlieb Moritz Saphir
Was man in der Welt Ehre nennt, ist sicherlich Vorurteil; aber es hat sich eingebürgert, und in der Regel beurteilt man die Handlungen der Menschen danach.
Friedrich II., der Große
Kunst ist Flucht vor der allgemeinen Aufgeblasenheit in den einsamen Ausdruck der Persönlichkeit.
© Elmar Kupke
Sobald in einer Gesellschaft der Zwang zur Tätigkeit fehlt,
beginnt sie zu faulen oder auseinander zu fallen.
© Daniel Mühlemann
Um sich Achtung zu verschaffen, muß man seine häßlichsten Seiten hervorkehren ...
Gustave Flaubert
Der Friede ist die Grundlage des ehelichen Glücks.
Talmud
Der Mensch, der allein reist, kann sich heute auf den Weg machen; doch wer mit einem anderen reist, muß warten, bis dieser bereit ist.
Henry David Thoreau