größerer Relevanz ist, gestorben, denn geboren zu sein.
© Dr. Hanspeter Rings
Für andere zu leben, ihnen zu dienen, ihnen zu helfen, nur für sie da zu sein, das ist göttlich.
© Kirpal Singh
Wolken, die über den Himmel ziehn, ohne Regen zu geben, sind die Gerechtigkeit des Gesetzes, das viel verheißt, aber nichts gibt als Schauspielerei.
Martin Luther
Gott und die Menschen
Ich glaube an Gott. Aber ich glaube nicht an all die Menschen, die mir angeblich von ihm ausrichten sollen, was ich tun darf.
© Peter Hohl
Liebe ist die ältest' neu'ste einz'ge Weltbegebenheit.
Friedrich Rückert
Werden Liebesgötter, wenn sie in die Jahre kommen, etwa auch impotent?
© Martin Gerhard Reisenberg
Die Liebe ist Leidenschaft, und nur die Leidenschaft ist das Wahrzeichen der Existenz.
Ludwig Feuerbach
Ein Lachen öffnet das Tor nach Anklopfen, ein Lächeln öffnet von selbst.
© Fritz-J. Schaarschuh
Plagiator: Er liebt das Original und schläft doch lieber mit der Kopie.
© Gerd W. Heyse
Die Musik ist die Sprache des Gefühls – der Ton das laute Gefühl, das Gefühl, das sich mitteilt.
Ludwig Feuerbach
© Dr. Hanspeter Rings
Für andere zu leben, ihnen zu dienen, ihnen zu helfen, nur für sie da zu sein, das ist göttlich.
© Kirpal Singh
Wolken, die über den Himmel ziehn, ohne Regen zu geben, sind die Gerechtigkeit des Gesetzes, das viel verheißt, aber nichts gibt als Schauspielerei.
Martin Luther
Gott und die Menschen
Ich glaube an Gott. Aber ich glaube nicht an all die Menschen, die mir angeblich von ihm ausrichten sollen, was ich tun darf.
© Peter Hohl
Liebe ist die ältest' neu'ste einz'ge Weltbegebenheit.
Friedrich Rückert
Werden Liebesgötter, wenn sie in die Jahre kommen, etwa auch impotent?
© Martin Gerhard Reisenberg
Die Liebe ist Leidenschaft, und nur die Leidenschaft ist das Wahrzeichen der Existenz.
Ludwig Feuerbach
Ein Lachen öffnet das Tor nach Anklopfen, ein Lächeln öffnet von selbst.
© Fritz-J. Schaarschuh
Plagiator: Er liebt das Original und schläft doch lieber mit der Kopie.
© Gerd W. Heyse
Die Musik ist die Sprache des Gefühls – der Ton das laute Gefühl, das Gefühl, das sich mitteilt.
Ludwig Feuerbach