auch dann, wenn's keinen Grund gibt, sich wohlzufühlen.
© Willy Meurer
Menschen, die das gleiche Ziel verfolgen, gehen nicht den gleichen Weg, auch wenn sich ihre Wege kreuzen sollten.
© Eda Kocapinar
Wassergemurmel
Quelle!
Jedem Tropfen höre ich zu...
Tanze!
Schaukel die Sterne des Himmels...
Rausche!
Laß fließen dein junges Gemurmel...
Ruhe!
Sei mein Spiegel in des Tales See...
Dann sag mir:
Wer bin ich?
© Daniel Behrens
Welke Rosen
In einem Buche blätternd, fand
ich eine Rose welk, zerdrückt,
und weiß auch nicht mehr, wessen Hand
sie einst für mich gepflückt.
Ach, mehr und mehr im Abendhauch
verweht Erinn'rung; bald zerstiebt
mein Erdenlos, dann weiß ich auch
nicht mehr, wer mich geliebt.
Nikolaus Lenau
Nicht die Dadaisten, Nonkonformisten etc. gefährden die Kunst, die größte Auszehrung bereiten ihr die Realisten.
© Martin Gerhard Reisenberg
Selbstbeobachtung genügt, um Satiriker zu werden.
Emanuel Wertheimer
Manche Leute kann man allein schon deshalb nicht gut riechen,
weil sie uns immer wieder etwas unter die Nase reiben wollen.
© Ernst Ferstl
Weh' dem, der an den würdig alten Hausrat ihm (dem Menschen) rührt, das teure Erbglück seiner Ahnen.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
In der Nase
verliert der
erhobene Zeigefinger
an Bedeutung.
© Art van Rheyn
Eine Seele ohne Zwang ist auch ohne Laster.
Peter Hille
© Willy Meurer
Menschen, die das gleiche Ziel verfolgen, gehen nicht den gleichen Weg, auch wenn sich ihre Wege kreuzen sollten.
© Eda Kocapinar
Wassergemurmel
Quelle!
Jedem Tropfen höre ich zu...
Tanze!
Schaukel die Sterne des Himmels...
Rausche!
Laß fließen dein junges Gemurmel...
Ruhe!
Sei mein Spiegel in des Tales See...
Dann sag mir:
Wer bin ich?
© Daniel Behrens
Welke Rosen
In einem Buche blätternd, fand
ich eine Rose welk, zerdrückt,
und weiß auch nicht mehr, wessen Hand
sie einst für mich gepflückt.
Ach, mehr und mehr im Abendhauch
verweht Erinn'rung; bald zerstiebt
mein Erdenlos, dann weiß ich auch
nicht mehr, wer mich geliebt.
Nikolaus Lenau
Nicht die Dadaisten, Nonkonformisten etc. gefährden die Kunst, die größte Auszehrung bereiten ihr die Realisten.
© Martin Gerhard Reisenberg
Selbstbeobachtung genügt, um Satiriker zu werden.
Emanuel Wertheimer
Manche Leute kann man allein schon deshalb nicht gut riechen,
weil sie uns immer wieder etwas unter die Nase reiben wollen.
© Ernst Ferstl
Weh' dem, der an den würdig alten Hausrat ihm (dem Menschen) rührt, das teure Erbglück seiner Ahnen.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
In der Nase
verliert der
erhobene Zeigefinger
an Bedeutung.
© Art van Rheyn
Eine Seele ohne Zwang ist auch ohne Laster.
Peter Hille