Stärkeren, des Unerprobten dem Lebenserfahrenen gegenüber.
Sully Prudhomme
Mensch, in das, was du liebst, wirst du verwandelt werden, Gott wirst du, liebst du Gott, und Erde, liebst du Erden.
Angelus Silesius
Wer auf die Nackenschläge des Lebens nicht agil reagiert, verliert Lebensmut, und findet – wenn überhaupt, erst nach langem Ringen wieder Zuversicht und Stabilität.
© Siegfried Santura
Das Reh
(Frühlingslied)
Leise pieselt das Reh
gelbe Flecken in' Schnee.
Der bleibt nicht liegen im Wald.
Freue dich! Frühling kommt bald!
© Ruedi Berger
Zuschanden werden alle, die den Bildern dienen, die der Götzen sich rühmen.
Bibel
Angesichts der Welt bleiben einem nur zwei Möglichkeiten: An ihr zu verzweifeln oder über sie zu lachen.
© Lisz Hirn
Aphorismen sind Sätze, die sitzen.
© Klaus Klages
Manche Menschen scheinen nur erschaffen,
um anderer Last zu sein.
© peter e. schumacher
Wir müssen langsam und gründlich denken und blitzschnell handeln.
Herodot
Wir trommeln nur immer wieder aus, was wir alles können, was wir alles leisten, aber die Welt erfährt nie, was wir sind.
Hermann Bahr
Sully Prudhomme
Mensch, in das, was du liebst, wirst du verwandelt werden, Gott wirst du, liebst du Gott, und Erde, liebst du Erden.
Angelus Silesius
Wer auf die Nackenschläge des Lebens nicht agil reagiert, verliert Lebensmut, und findet – wenn überhaupt, erst nach langem Ringen wieder Zuversicht und Stabilität.
© Siegfried Santura
Das Reh
(Frühlingslied)
Leise pieselt das Reh
gelbe Flecken in' Schnee.
Der bleibt nicht liegen im Wald.
Freue dich! Frühling kommt bald!
© Ruedi Berger
Zuschanden werden alle, die den Bildern dienen, die der Götzen sich rühmen.
Bibel
Angesichts der Welt bleiben einem nur zwei Möglichkeiten: An ihr zu verzweifeln oder über sie zu lachen.
© Lisz Hirn
Aphorismen sind Sätze, die sitzen.
© Klaus Klages
Manche Menschen scheinen nur erschaffen,
um anderer Last zu sein.
© peter e. schumacher
Wir müssen langsam und gründlich denken und blitzschnell handeln.
Herodot
Wir trommeln nur immer wieder aus, was wir alles können, was wir alles leisten, aber die Welt erfährt nie, was wir sind.
Hermann Bahr