all ihr Glück aus, bei mir aber all das Unglück meines Lebens.
Jean-Jacques Rousseau
Da Du es bist, der die Dinge so geordnet hat, so ergebe ich mich darein und will, was Du willst. Hebe mir das Glück, das Du mir genommen hast für die Ewigkeit auf.
Nachruf
Die Regierung ist eine Maschine: für die Unzufriedenen eine ›Besteuerungsmaschine‹, für die Zufriedenen eine ›Maschine zur Sicherung des Eigentums‹.
Thomas Carlyle
Ein bisschen Liebe, ein bisschen Treue,
Zusammengeschweißt mit Gut und Geld –
Das ist der Kitt, der immer auf's Neue
Die wankende Welt zusammenhält.
Verfasser unbekannt
Wir müssen aufpassen, dass wir durch das Fernsehen nicht kurzsichtig werden.
© Fred Ammon
Träumer surfen auf Alphawellen durchs Leben.
© Helga Schäferling
Nimm dir Zeit, um froh zu sein; es ist die Musik der Seele.
Aus Island
Nicht der ist Schriftsteller, der schreibt, sondern der, der auch gelesen wird.
© Michail Genin
Frischer Witz
Trifft scharf und spitz;
Wiederholst Du ihn einmal –
Schmeckt er aufgewärmt und schal.
Heinrich Martin
In guten Zeiten sucht man seine Berufung zu verwirklichen, in schlechten seine Abberufung zu vermeiden.
© Ernst Reinhardt
Jean-Jacques Rousseau
Da Du es bist, der die Dinge so geordnet hat, so ergebe ich mich darein und will, was Du willst. Hebe mir das Glück, das Du mir genommen hast für die Ewigkeit auf.
Nachruf
Die Regierung ist eine Maschine: für die Unzufriedenen eine ›Besteuerungsmaschine‹, für die Zufriedenen eine ›Maschine zur Sicherung des Eigentums‹.
Thomas Carlyle
Ein bisschen Liebe, ein bisschen Treue,
Zusammengeschweißt mit Gut und Geld –
Das ist der Kitt, der immer auf's Neue
Die wankende Welt zusammenhält.
Verfasser unbekannt
Wir müssen aufpassen, dass wir durch das Fernsehen nicht kurzsichtig werden.
© Fred Ammon
Träumer surfen auf Alphawellen durchs Leben.
© Helga Schäferling
Nimm dir Zeit, um froh zu sein; es ist die Musik der Seele.
Aus Island
Nicht der ist Schriftsteller, der schreibt, sondern der, der auch gelesen wird.
© Michail Genin
Frischer Witz
Trifft scharf und spitz;
Wiederholst Du ihn einmal –
Schmeckt er aufgewärmt und schal.
Heinrich Martin
In guten Zeiten sucht man seine Berufung zu verwirklichen, in schlechten seine Abberufung zu vermeiden.
© Ernst Reinhardt