bleibt bestehen. Und wem Weisheit mehr gilt als seine guten Werke, dessen Weisheit wird vergehen.
Talmud
Wer glaubt, die Gescheitheit gepachtet zu haben, sollte unbedingt nachsehen, wer diesen Pachtvertrag unterschrieben hat.
© Ernst Ferstl
Ich habe viele Jahre damit verbracht, den Journalismus und
die intellektuelle Korruption, die von ihm ausgeht,
mit ganzer Seelenkraft zu verabscheuen.
Karl Kraus
Zeige mir Deine Auserwählte – und ich werde Dir sagen, wer Du bist!
Nein, ich werde es Dir nicht sagen, denn ich bin meist zu feinfühlig dazu!
Peter Altenberg
Es gibt nur ein Laster, dessen sich niemand rühmt: Undankbarkeit.
Gérard de Nerval
Wenn keine klaren Grenzen erkennbar sind, wie soll ich dann wissen, wo ich aufhöre und du beginnst?
© Helga Schäferling
Der aufrechte Gang ist für manche Mit-Menschen nur ein körperliches Privileg.
© Justus Vogt
Menschen, die wir nicht leiden können, enttäuschen unsere Erwartungen viel seltener als die anderen.
© Ernst Ferstl
Dem, der zu dienen gewöhnt ist, macht es wenig aus, den Herrn zu wechseln, ja, häufig wünscht er sogar den Wechsel.
Niccoló Machiavelli
Sohn! die äußre Reinigkeit
Ist der innern Unterpfand.
Friedrich Rückert
Talmud
Wer glaubt, die Gescheitheit gepachtet zu haben, sollte unbedingt nachsehen, wer diesen Pachtvertrag unterschrieben hat.
© Ernst Ferstl
Ich habe viele Jahre damit verbracht, den Journalismus und
die intellektuelle Korruption, die von ihm ausgeht,
mit ganzer Seelenkraft zu verabscheuen.
Karl Kraus
Zeige mir Deine Auserwählte – und ich werde Dir sagen, wer Du bist!
Nein, ich werde es Dir nicht sagen, denn ich bin meist zu feinfühlig dazu!
Peter Altenberg
Es gibt nur ein Laster, dessen sich niemand rühmt: Undankbarkeit.
Gérard de Nerval
Wenn keine klaren Grenzen erkennbar sind, wie soll ich dann wissen, wo ich aufhöre und du beginnst?
© Helga Schäferling
Der aufrechte Gang ist für manche Mit-Menschen nur ein körperliches Privileg.
© Justus Vogt
Menschen, die wir nicht leiden können, enttäuschen unsere Erwartungen viel seltener als die anderen.
© Ernst Ferstl
Dem, der zu dienen gewöhnt ist, macht es wenig aus, den Herrn zu wechseln, ja, häufig wünscht er sogar den Wechsel.
Niccoló Machiavelli
Sohn! die äußre Reinigkeit
Ist der innern Unterpfand.
Friedrich Rückert