am Herzen liegt; in Gesellschaft von zwei, drei oder mehreren soll der Mensch seine Mahlzeit zu sich nehmen.
Aus Indien
Wir sind eigentlich Bergleute, die sich bei der Einfahrt in den dunklen Schacht flüchtig begrüßen und oft erst dann wieder etwas von einander erfahren, wenn sie verschüttet worden sind.
Christian Friedrich Hebbel
Wer mit Würde kann verlieren,
zeigt, was er gelernt im Leben;
denn wer lebt, der muß verlieren,
und wer verlieren kann, der wird auch siegen.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Niemand darf sich im Glauben, dem Wesentlichen näher zu sein, überheben; ich bin immer noch lieber gegen andere gutgläubig als gegen mich selbst.
Franz Marc
Ich werde eine Autokratin sein, das ist mein Beruf. Und Gott der Herr möge es mir verzeihen. Das ist sein Beruf.
Katharina II., die Große
Macht macht schwache Menschen
© Anke Maggauer-Kirsche
Danach fragt keiner, wie viel Blut es kostet.
Michelangelo
Manches Gute wird schlechter, wenn man es verdoppelt, z. B. die Moral.
© Waltraud Puzicha
Theorie und Praxis verhalten sich zueinander wie Gut und Böse.
© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck
Aus Indien
Wir sind eigentlich Bergleute, die sich bei der Einfahrt in den dunklen Schacht flüchtig begrüßen und oft erst dann wieder etwas von einander erfahren, wenn sie verschüttet worden sind.
Christian Friedrich Hebbel
Wer mit Würde kann verlieren,
zeigt, was er gelernt im Leben;
denn wer lebt, der muß verlieren,
und wer verlieren kann, der wird auch siegen.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Niemand darf sich im Glauben, dem Wesentlichen näher zu sein, überheben; ich bin immer noch lieber gegen andere gutgläubig als gegen mich selbst.
Franz Marc
Ich werde eine Autokratin sein, das ist mein Beruf. Und Gott der Herr möge es mir verzeihen. Das ist sein Beruf.
Katharina II., die Große
Macht macht schwache Menschen
© Anke Maggauer-Kirsche
Danach fragt keiner, wie viel Blut es kostet.
Michelangelo
Manches Gute wird schlechter, wenn man es verdoppelt, z. B. die Moral.
© Waltraud Puzicha
Theorie und Praxis verhalten sich zueinander wie Gut und Böse.
© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck