auch gern öfter über sich lachen zu können . Schiere Selbstironie ist sein Spiegel.
© Peter Rudl
Das Verbrechen ist nichts als die Tiefe, die ihren Weg nicht kennt, wie das Leid nichts ist als das Glück, das seinen Weg nicht kennt.
Paul Richard Luck
Der Stern am Firmament deines Herzens ist ein Bild für die Sehnsucht, die dich treibt. Trau deiner Sehnsucht, folge ihr bis an den äußersten Rand.
© Dr. theol. Anselm Grün
Die menschliche Seele ist vielleicht keines kräftigeren Schmerzes fähig, als derjenige ist, den Gegenstand unserer zärtlichsten Gesinnungen verachten zu müssen.
Christoph Martin Wieland
Wenige Momente stillen Glücks verlieren sich im
endlosen Grau des lärmenden Alltags.
© Stefan Rogal
Die Loyalität zur Liebe nennt sich Gewissen.
© Oliver Lenz
Ich denke verschwundener Zeiten,
Sie sind mein einziges Glück,
Doch die mir die liebsten gewesen,
Ich wünsche sie nicht zurück.
Theodor Fontane
Ein Urteil steht, wenn es gefällt wird.
© Erhard Horst Bellermann
Viele Menschen sind mit wenig zufrieden, weil ihnen die Ausschöpfung ihrer Möglichkeiten zu mühsam ist.
© Ernst Reinhardt
Zwischen Wort und Tat ist das Gesäß.
© Manfred Hinrich
© Peter Rudl
Das Verbrechen ist nichts als die Tiefe, die ihren Weg nicht kennt, wie das Leid nichts ist als das Glück, das seinen Weg nicht kennt.
Paul Richard Luck
Der Stern am Firmament deines Herzens ist ein Bild für die Sehnsucht, die dich treibt. Trau deiner Sehnsucht, folge ihr bis an den äußersten Rand.
© Dr. theol. Anselm Grün
Die menschliche Seele ist vielleicht keines kräftigeren Schmerzes fähig, als derjenige ist, den Gegenstand unserer zärtlichsten Gesinnungen verachten zu müssen.
Christoph Martin Wieland
Wenige Momente stillen Glücks verlieren sich im
endlosen Grau des lärmenden Alltags.
© Stefan Rogal
Die Loyalität zur Liebe nennt sich Gewissen.
© Oliver Lenz
Ich denke verschwundener Zeiten,
Sie sind mein einziges Glück,
Doch die mir die liebsten gewesen,
Ich wünsche sie nicht zurück.
Theodor Fontane
Ein Urteil steht, wenn es gefällt wird.
© Erhard Horst Bellermann
Viele Menschen sind mit wenig zufrieden, weil ihnen die Ausschöpfung ihrer Möglichkeiten zu mühsam ist.
© Ernst Reinhardt
Zwischen Wort und Tat ist das Gesäß.
© Manfred Hinrich