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Ich wollte dir manches vorräsonnieren. Aber die Nacht ist wunderschön. Der Himmel und

die Luft umgibt mich wie ein Wiegenlied, und da schweigt man lieber.
Johann Christian Friedrich Hölderlin

Wer sich selbst als Maßstab aller Dinge nimmt, darf sich nicht wundern, dass andere nach anderen Größen suchen.
© Traudel Zölffel

Bedenke dies: schon manchmal trat ein Segen
In der Gestalt des Unglücks dir entgegen,
Dir fehlte nur in jener Zeit des Leidens
Der klare Blick des Unterscheidens.
Franz Ludwig Feodor Löwe

Die Emanzipation des Volkes war die große Aufgabe unseres Lebens, und wir haben dafür gerungen und namenloses Elend ertragen, in der Heimat wie im Exile ...
Heinrich Heine

Es gibt nichts Ärmeres als den Hund und nichts Reicheres als das Schwein.
Babylonischer Talmud

Ein Blitz vom Himmel – dem steh ich! Eine Schaufel voll Kehricht – der weich ich aus!
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

Für den Elefanten sind alle schwach.
Von den Gurkhas

Um festzustellen, was der Mensch ist, muß man auch feststellen, was er sein will.
© Dr. Sigbert Latzel

Das Herz, nicht Brockhaus' Lexikon
bestimmt das Alter des Poeten.
Franz Freiherr von Dingelstedt

Mein Amt und Adel ist ein Freudeschaffen.
Friedrich Lienhard

Gemeoss