Menschen verdeutlichen soll, was von ihm gehalten wird.
© Bianca Schäfer
Etwas glaube ich schon – Aberglauben; etwas wissen heißt, auf der Grenze zwischen Erkenntnis und Zweifel angekommen zu sein.
Emil Gött
Wer jedes duldet, liebt, was zu lieben ist,
Von andern wenig, vieles von sich begehrt:
Dem sproßt des heitern Friedens Ölblatt,
Das der Genügsamkeit Stirne kühlet.
Johann Gaudenz Freiherr von Salis-Seewis
Der Weg,
durch Gesellschaftsänderung
Krieg, Hunger und Unterdrückung zu überwinden,
mag unrealistisch sein,
aber er ist langfristig der einzig mögliche
© Gerald Dunkl
Und kommt im März die Sommerzeit,
ist's länger hell für Schwarzarbeit.
Unbekannt
Nüchternheit in der Literatur? Ja! Aber sie muss wie drainiertes Land sein,
das den Gewässern der Leidenschaft abgewonnen ist.
Franz Werfel
Die Gedanken sind frei und das einzige, was in unserem Dasein nichts kostet.
© Katharina Eisenlöffel
Ob zwei Leute gut getan haben, einander zu heiraten, kann man bei ihrer Silbernen Hochzeit noch nicht wissen.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Ein starkes und bewusstes Gewissen braucht keine Religion.
© Willy Meurer
Kein geschriebenes Wort kann die Intensität von Musik erreichen.
© Damaris Wieser
© Bianca Schäfer
Etwas glaube ich schon – Aberglauben; etwas wissen heißt, auf der Grenze zwischen Erkenntnis und Zweifel angekommen zu sein.
Emil Gött
Wer jedes duldet, liebt, was zu lieben ist,
Von andern wenig, vieles von sich begehrt:
Dem sproßt des heitern Friedens Ölblatt,
Das der Genügsamkeit Stirne kühlet.
Johann Gaudenz Freiherr von Salis-Seewis
Der Weg,
durch Gesellschaftsänderung
Krieg, Hunger und Unterdrückung zu überwinden,
mag unrealistisch sein,
aber er ist langfristig der einzig mögliche
© Gerald Dunkl
Und kommt im März die Sommerzeit,
ist's länger hell für Schwarzarbeit.
Unbekannt
Nüchternheit in der Literatur? Ja! Aber sie muss wie drainiertes Land sein,
das den Gewässern der Leidenschaft abgewonnen ist.
Franz Werfel
Die Gedanken sind frei und das einzige, was in unserem Dasein nichts kostet.
© Katharina Eisenlöffel
Ob zwei Leute gut getan haben, einander zu heiraten, kann man bei ihrer Silbernen Hochzeit noch nicht wissen.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Ein starkes und bewusstes Gewissen braucht keine Religion.
© Willy Meurer
Kein geschriebenes Wort kann die Intensität von Musik erreichen.
© Damaris Wieser