Gewalt aus dem Wege räumt. Unsere Bürger wünschen in Ruhe zu sterben; - nach uns die Sintflut!
Georges Sorel
Eine Kunst des menschlichen Lebens versteht sich heutzutage darin, sich der Natur allein wunschlos beglücken und allem künstlich erschaffenen Überfluß entgehen zu können.
Unbekannt
die welt hat sich den bauch
mit haß vollgeschlagen
was wunder
daß da laufend blähungen sind
haß macht den übelsten wind
© Gerd W. Heyse
Das Übel der Welt entsteht durch falsch verstandene menschliche Liebe und Süchte, das Leid der Welt entsteht durch Egoismus, Egozentrik, Geldgier, Machtgier und Lebensangst.
© Önder Demir
Am Tage, da einer alles weiß, laß ihn ruhig sterben.
Aus dem Sudan
Die Pfaffen necke keiner, weil sie unversöhnlich sind.
August Graf von Platen Hallermund (Hallermünde)
Hat jemand dein Herz verwundet, klage nicht. Dein strömendes Blut kann Balsam werden für fremde Wunden.
Otto von Leixner
Ein Geiger zerreißt viele Saiten, eh' er Meister ist.
Deutsches Sprichwort
Man kann als Armer noch den Adel der angeborenen Gefühle bewahren, als Bettelarmer aber nie und nimmer.
Fjodor Michailowitsch Dostojewskij
Georges Sorel
Eine Kunst des menschlichen Lebens versteht sich heutzutage darin, sich der Natur allein wunschlos beglücken und allem künstlich erschaffenen Überfluß entgehen zu können.
Unbekannt
die welt hat sich den bauch
mit haß vollgeschlagen
was wunder
daß da laufend blähungen sind
haß macht den übelsten wind
© Gerd W. Heyse
Das Übel der Welt entsteht durch falsch verstandene menschliche Liebe und Süchte, das Leid der Welt entsteht durch Egoismus, Egozentrik, Geldgier, Machtgier und Lebensangst.
© Önder Demir
Am Tage, da einer alles weiß, laß ihn ruhig sterben.
Aus dem Sudan
Die Pfaffen necke keiner, weil sie unversöhnlich sind.
August Graf von Platen Hallermund (Hallermünde)
Hat jemand dein Herz verwundet, klage nicht. Dein strömendes Blut kann Balsam werden für fremde Wunden.
Otto von Leixner
Ein Geiger zerreißt viele Saiten, eh' er Meister ist.
Deutsches Sprichwort
Man kann als Armer noch den Adel der angeborenen Gefühle bewahren, als Bettelarmer aber nie und nimmer.
Fjodor Michailowitsch Dostojewskij