müssen. Im Alter besteht das Glück des Lebens darin, seinen Sinn zu kennen.
© Ernst Reinhardt
Zuweilen hilft es, wenn man an die Evolution glaubt, daran also, daß der Mensch noch nicht fertig ist.
Unbekannt
Denn es ist eine Lüge, was die literarischen Schlafmützen behaupten, daß die Angelegenheiten des Tages keinen poetischen und bleibenden Wert hätten.
Gottfried Keller
Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne
wie jeder Blüte die Vergänglichkeit,
und manchem Abschied eine tiefe Sehnsucht,
die unvergänglich scheint.
© Pierre-Erik Schuberg
Ein Leben ohne Träume... das wäre wie eine Suppe ohne Salz.
© Lilli U. Kreßner
Ob der Menschlichkeit einmal die Stunde schlägt,
hängt davon ab, wann dem Menschen das Gewissen schlägt.
© peter e. schumacher
Lerne das Lied der anderen verstehen,
so lernst du für das eigene Leben.
© Horst Reiner Menzel
Weh dem Manne, den weibliches Erröten mutig macht!
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Es gibt keine Pflicht, die nicht der Heiterkeit bedürfte, um recht erfüllt zu werden.
John Milton
Eines jeden größtes Gut ist die Zeit.
© Jerome Anders
© Ernst Reinhardt
Zuweilen hilft es, wenn man an die Evolution glaubt, daran also, daß der Mensch noch nicht fertig ist.
Unbekannt
Denn es ist eine Lüge, was die literarischen Schlafmützen behaupten, daß die Angelegenheiten des Tages keinen poetischen und bleibenden Wert hätten.
Gottfried Keller
Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne
wie jeder Blüte die Vergänglichkeit,
und manchem Abschied eine tiefe Sehnsucht,
die unvergänglich scheint.
© Pierre-Erik Schuberg
Ein Leben ohne Träume... das wäre wie eine Suppe ohne Salz.
© Lilli U. Kreßner
Ob der Menschlichkeit einmal die Stunde schlägt,
hängt davon ab, wann dem Menschen das Gewissen schlägt.
© peter e. schumacher
Lerne das Lied der anderen verstehen,
so lernst du für das eigene Leben.
© Horst Reiner Menzel
Weh dem Manne, den weibliches Erröten mutig macht!
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Es gibt keine Pflicht, die nicht der Heiterkeit bedürfte, um recht erfüllt zu werden.
John Milton
Eines jeden größtes Gut ist die Zeit.
© Jerome Anders