wieder seinen und so fort. Das ist nur gut und billig; so allein kommt der Mensch vorwärts.
Christian Morgenstern
Er sagt gern: "Mir macht keiner was vor." Leider hat jedermann ebensowenig Anlaß, ihm etwas nachzumachen.
© Gerd W. Heyse
Der Mensch, dem glücklich fiel der Ehe Los, verlebt ein selig Leben; aber wem es traurig fiel, der ist ein Kind des Unglücks draußen wie daheim.
Euripides
Die Selbstsucht einer einzigen, oft unglücklichen Leidenschaft hält alle anderen gefangen, und auch die Vernunft ist nicht imstande, diese Ketten zu zerreißen.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
Mancher Philosoph liebt die Tartaren, um der Liebe gegen seine Nachbarn überhoben zu sein.
Jean-Jacques Rousseau
Die Seele bildet den Leib.
Giuseppe Mazzini
Was wir uns versagen, läßt uns manchmal viel weniger versagen.
© Martin Gerhard Reisenberg
Anziehendes verhüllt sich.
© Dr. Hanspeter Rings
Tue das Kleinste, das Größte mit Ernst, mit Liebe und Würde!
Johann Kaspar Lavater
Versagen unsere Glieder, scheint sich unser Innenleben
wieder mal vor uns bewahren zu wollen.
© Martin Gerhard Reisenberg
Christian Morgenstern
Er sagt gern: "Mir macht keiner was vor." Leider hat jedermann ebensowenig Anlaß, ihm etwas nachzumachen.
© Gerd W. Heyse
Der Mensch, dem glücklich fiel der Ehe Los, verlebt ein selig Leben; aber wem es traurig fiel, der ist ein Kind des Unglücks draußen wie daheim.
Euripides
Die Selbstsucht einer einzigen, oft unglücklichen Leidenschaft hält alle anderen gefangen, und auch die Vernunft ist nicht imstande, diese Ketten zu zerreißen.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
Mancher Philosoph liebt die Tartaren, um der Liebe gegen seine Nachbarn überhoben zu sein.
Jean-Jacques Rousseau
Die Seele bildet den Leib.
Giuseppe Mazzini
Was wir uns versagen, läßt uns manchmal viel weniger versagen.
© Martin Gerhard Reisenberg
Anziehendes verhüllt sich.
© Dr. Hanspeter Rings
Tue das Kleinste, das Größte mit Ernst, mit Liebe und Würde!
Johann Kaspar Lavater
Versagen unsere Glieder, scheint sich unser Innenleben
wieder mal vor uns bewahren zu wollen.
© Martin Gerhard Reisenberg