in einer Form ausspricht, in der es eben doch nicht jedes Kommis imstande wäre.
Karl Kraus
Man hat Menschen, die, wenn sie im hohen Alter das Gedächtnis verlieren, anfangen, ihre Memoiren zu schreiben.
Wilhelm Schlichting
Ein wichtiger Gewinn, welcher aus der Philosophie kommt, besteht darin, dass sie das allein wirksame Gegengift gegen Aberglauben und falsche Religion liefert.
David Hume
Nicht in des Mittagshauches Kosen,
Nicht in der Maienlüfte Blau:
Es blüh'n am herrlichsten die Rosen
Im perlenhellen Abendblau.
Moritz Graf von Strachwitz
Scham bezeichnet im Menschen die innere Grenze der Sünde; wo er errötet, beginnt eben sein edleres Selbst.
Christian Friedrich Hebbel
Wissenschaft ist ein Freundschaftsspiel mit dem Risiko.
© Billy
Die größte Furcht vor Demokratie hat die Regierung.
© Manfred Hinrich
Durch keine Eigenheiten, die man hat, macht man sich so lächerlich wie durch jene, die man zu haben vorgibt.
François VI. Duc de La Rochefoucauld
Am Ende behält der Hypochonder Recht.
© Werner Hadulla
Eine Hand wäscht die andere, denn mit den Füßen läßt es sich schlecht machen.
© Michail Genin
Karl Kraus
Man hat Menschen, die, wenn sie im hohen Alter das Gedächtnis verlieren, anfangen, ihre Memoiren zu schreiben.
Wilhelm Schlichting
Ein wichtiger Gewinn, welcher aus der Philosophie kommt, besteht darin, dass sie das allein wirksame Gegengift gegen Aberglauben und falsche Religion liefert.
David Hume
Nicht in des Mittagshauches Kosen,
Nicht in der Maienlüfte Blau:
Es blüh'n am herrlichsten die Rosen
Im perlenhellen Abendblau.
Moritz Graf von Strachwitz
Scham bezeichnet im Menschen die innere Grenze der Sünde; wo er errötet, beginnt eben sein edleres Selbst.
Christian Friedrich Hebbel
Wissenschaft ist ein Freundschaftsspiel mit dem Risiko.
© Billy
Die größte Furcht vor Demokratie hat die Regierung.
© Manfred Hinrich
Durch keine Eigenheiten, die man hat, macht man sich so lächerlich wie durch jene, die man zu haben vorgibt.
François VI. Duc de La Rochefoucauld
Am Ende behält der Hypochonder Recht.
© Werner Hadulla
Eine Hand wäscht die andere, denn mit den Füßen läßt es sich schlecht machen.
© Michail Genin