Folge einer geistreichen Stunde, die ehelichen oft der Langeweile.
Theodor Gottlieb von Hippel
Dereinst ein abgehärtet-wetterfester Bursche gewesen zu sein tröstet den späteren Rheumatiker nur unvollkommen.
© Hans-Heinrich Hitzler
Wir Alten sind die Milden und Gelinden,
Weil wir im Abschiednehmen uns befinden;
Wie könnten wir noch denen grollen,
Die wir so bald verlassen sollen!
Sinnspruch
Zuletzt, du verschlagener Sohn der Hölle, mußt du dich denn noch bequemen, auf die Frage der Ehrlichkeit und der Einfachheit runde Antworten zu geben.
Karl Ferdinand Gutzkow
Zuletzt siegt immer das Ackerfeld über das Schlachtfeld.
Theodor Fontane
Wütend Gesagtes vergiß!
© Manfred Hinrich
Man kann einen Brief lesen, man kann einen Brief singen.
(Der Ton macht die Musik.)
Men ken a brif lejenen, men ken a brif singen.
Jüdisches Sprichwort
Einem Ziel kann man auch durch Umwege näher kommen.
© Ernst Ferstl
Jeder heizt seine Hölle selber ein.
I Ging
Überlegen sie sich, ob sie wirklich auf der sicheren Seite des Lebens stehen wollen, denn die einzige sichere Seite des Lebens ist der Tod.
© Wolfgang J. Reus
Theodor Gottlieb von Hippel
Dereinst ein abgehärtet-wetterfester Bursche gewesen zu sein tröstet den späteren Rheumatiker nur unvollkommen.
© Hans-Heinrich Hitzler
Wir Alten sind die Milden und Gelinden,
Weil wir im Abschiednehmen uns befinden;
Wie könnten wir noch denen grollen,
Die wir so bald verlassen sollen!
Sinnspruch
Zuletzt, du verschlagener Sohn der Hölle, mußt du dich denn noch bequemen, auf die Frage der Ehrlichkeit und der Einfachheit runde Antworten zu geben.
Karl Ferdinand Gutzkow
Zuletzt siegt immer das Ackerfeld über das Schlachtfeld.
Theodor Fontane
Wütend Gesagtes vergiß!
© Manfred Hinrich
Man kann einen Brief lesen, man kann einen Brief singen.
(Der Ton macht die Musik.)
Men ken a brif lejenen, men ken a brif singen.
Jüdisches Sprichwort
Einem Ziel kann man auch durch Umwege näher kommen.
© Ernst Ferstl
Jeder heizt seine Hölle selber ein.
I Ging
Überlegen sie sich, ob sie wirklich auf der sicheren Seite des Lebens stehen wollen, denn die einzige sichere Seite des Lebens ist der Tod.
© Wolfgang J. Reus