Taten fortreißen, wenn die Ausführung ohne Mäßigung erfolgt.
Michel de Montaigne
Menschen, die ständig Dampf machen und vergessen Druck zu halten, die produzieren nur heiße Luft.
© Thomas Häntsch
Die Menschen bewundern gemeiniglich am unrechten Ort, und überhaupt dasjenige am meisten, was sie nicht begreifen und was ihnen auch nicht helfen kann.
Alexander Pope
Der Gläubige muss von seinem Glauben überzeugt sein, sonst wird es nichts.
Blinder Glaube ist allerdings falsch und hat ganze Völker ins Verderben geführt.
© Horst-Joachim Rahn
Enthaltsamkeit befiehlst du, o mein Gott. Gib, was du forderst, dann fordre, was du willst.
Augustinus Aurelius
Das Schöne ist und bleibt himmlisches Glück.
Ernst Wagner
Schnarcher schlafen immer als erste ein.
Unbekannt
Wenn man heute eine Frage nicht beantworten kann, heißt das lange noch nicht, daß sie sich nicht beantworten läßt.
© Frank Dommenz
Dem Himmel kann man alles zuschieben, wie anvertrauen, erreicht das meiste davon ihn doch sowieso nicht.
© Martin Gerhard Reisenberg
Nicht das Kind, welches eine Tasse zu Boden stößt, trägt daran Schuld, Schuld trägt der Erwachsene, der sie stehen ließ.
© Martin Gerhard Reisenberg
Michel de Montaigne
Menschen, die ständig Dampf machen und vergessen Druck zu halten, die produzieren nur heiße Luft.
© Thomas Häntsch
Die Menschen bewundern gemeiniglich am unrechten Ort, und überhaupt dasjenige am meisten, was sie nicht begreifen und was ihnen auch nicht helfen kann.
Alexander Pope
Der Gläubige muss von seinem Glauben überzeugt sein, sonst wird es nichts.
Blinder Glaube ist allerdings falsch und hat ganze Völker ins Verderben geführt.
© Horst-Joachim Rahn
Enthaltsamkeit befiehlst du, o mein Gott. Gib, was du forderst, dann fordre, was du willst.
Augustinus Aurelius
Das Schöne ist und bleibt himmlisches Glück.
Ernst Wagner
Schnarcher schlafen immer als erste ein.
Unbekannt
Wenn man heute eine Frage nicht beantworten kann, heißt das lange noch nicht, daß sie sich nicht beantworten läßt.
© Frank Dommenz
Dem Himmel kann man alles zuschieben, wie anvertrauen, erreicht das meiste davon ihn doch sowieso nicht.
© Martin Gerhard Reisenberg
Nicht das Kind, welches eine Tasse zu Boden stößt, trägt daran Schuld, Schuld trägt der Erwachsene, der sie stehen ließ.
© Martin Gerhard Reisenberg