auch den, der wenig spricht. Es gibt keinen Menschen, der nicht getadelt würde.
Dhammapada
Auskunft über einen Freund: Als Grund für seine Abkehr von der Kirche nannte er die christliche Leere.
© Erhard Schümmelfeder
Ein wahrer Philosoph verzeiht einen Mangel an Vermögen der Gesellschaft mit der selben Ruhe, mit der ein reicher Bankier der Natur seinen Mangel an Geist nachsieht.
Antoine Comte de Rivarol
Liebe ist dein Meister, denn sie meistert dich!
Und der, den eine Närrin spannt ins Joch,
Den kann man nicht ins Buch der Weisen schreiben.
William Shakespeare
Nicht der Mütze wegen ist dir ein Kopf gegeben.
Aus Rußland
Der dennoch so wichtige Vorteil des Kranken: Er kennt sich selbst immer ein wenig besser als der Arzt.
© Martin Gerhard Reisenberg
Eine Geliebte ist Milch, eine Braut Butter, eine Frau Käse.
Carl Ludwig Börne
Zuviel Liebe kann erdrücken und lähmen.
© Volkmar Frank
Wahrnehmung ist ein Annehmen von Wahrheit,
Wissen ist vielleicht nur ein Teilaspekt davon.
© Kersten Kämpfer
Wenn die Menschen Standesunterschiede ungerecht finden,
meinen sie immer nur die Stände über sich.
Verfasser unbekannt
Dhammapada
Auskunft über einen Freund: Als Grund für seine Abkehr von der Kirche nannte er die christliche Leere.
© Erhard Schümmelfeder
Ein wahrer Philosoph verzeiht einen Mangel an Vermögen der Gesellschaft mit der selben Ruhe, mit der ein reicher Bankier der Natur seinen Mangel an Geist nachsieht.
Antoine Comte de Rivarol
Liebe ist dein Meister, denn sie meistert dich!
Und der, den eine Närrin spannt ins Joch,
Den kann man nicht ins Buch der Weisen schreiben.
William Shakespeare
Nicht der Mütze wegen ist dir ein Kopf gegeben.
Aus Rußland
Der dennoch so wichtige Vorteil des Kranken: Er kennt sich selbst immer ein wenig besser als der Arzt.
© Martin Gerhard Reisenberg
Eine Geliebte ist Milch, eine Braut Butter, eine Frau Käse.
Carl Ludwig Börne
Zuviel Liebe kann erdrücken und lähmen.
© Volkmar Frank
Wahrnehmung ist ein Annehmen von Wahrheit,
Wissen ist vielleicht nur ein Teilaspekt davon.
© Kersten Kämpfer
Wenn die Menschen Standesunterschiede ungerecht finden,
meinen sie immer nur die Stände über sich.
Verfasser unbekannt