mein Körper noch nicht die passende Krankheit gefunden für sie. Inzwischen bin ich gesund.
© Kurt Marti
Transparenz, fadenscheinig. - Auf dunklen Wegen an die Macht Gekommene plädieren immer sofort für Transparenz. Sie stoßen die Leiter weg, der sie ihren Aufstieg verdanken.
© Prof. Dr. phil. habil. Rainer Kohlmayer
Wir bitten Gott um Hilfe wenn unser Leben aus den Fugen gerät, nur um zu der Feststellung zu gelangen, daß Gott es ist, der uns schwanken läßt.
Unbekannt
Soll ich lachen, soll ich klagen,
Daß die Menschen meist so dumm sind,
Stets nur Fremdes wiedersagen
und in Selbstgedachtem stumm sind!
Nein, den Schöpfer will ich preisen,
Daß die Welt so voll von Toren,
Denn sonst ginge ja der Weisen
Klugheit unbemerkt verloren.
Friedrich Martin von Bodenstedt
Man ward und wird im Dichterstand durchs Anerkennen anerkannt.
Christian Friedrich Hebbel
Er denkt zu viel: die Leute sind gefährlich.
William Shakespeare
Wer ihn verdienen will, muss dem Reichtum einen Sinn geben.
© Erwin Koch
Das Leben hat Anfang und Ende, doch nur beim Ende
glauben wir, dass daran was nicht in Ordnung ist.
© Erwin Koch
Man sieht es alle Tage, daß die Menschen den, der sie liebt oder ihnen gar Wohltaten erweist, hassen und fliehen.
Giacomo Graf Leopardi
Krieg ist das Zur-Schau-Treten einer Konfrontation erstarrter Energien, die sich einen Weg in der Welt bahnen.
© Irina Rauthmann
© Kurt Marti
Transparenz, fadenscheinig. - Auf dunklen Wegen an die Macht Gekommene plädieren immer sofort für Transparenz. Sie stoßen die Leiter weg, der sie ihren Aufstieg verdanken.
© Prof. Dr. phil. habil. Rainer Kohlmayer
Wir bitten Gott um Hilfe wenn unser Leben aus den Fugen gerät, nur um zu der Feststellung zu gelangen, daß Gott es ist, der uns schwanken läßt.
Unbekannt
Soll ich lachen, soll ich klagen,
Daß die Menschen meist so dumm sind,
Stets nur Fremdes wiedersagen
und in Selbstgedachtem stumm sind!
Nein, den Schöpfer will ich preisen,
Daß die Welt so voll von Toren,
Denn sonst ginge ja der Weisen
Klugheit unbemerkt verloren.
Friedrich Martin von Bodenstedt
Man ward und wird im Dichterstand durchs Anerkennen anerkannt.
Christian Friedrich Hebbel
Er denkt zu viel: die Leute sind gefährlich.
William Shakespeare
Wer ihn verdienen will, muss dem Reichtum einen Sinn geben.
© Erwin Koch
Das Leben hat Anfang und Ende, doch nur beim Ende
glauben wir, dass daran was nicht in Ordnung ist.
© Erwin Koch
Man sieht es alle Tage, daß die Menschen den, der sie liebt oder ihnen gar Wohltaten erweist, hassen und fliehen.
Giacomo Graf Leopardi
Krieg ist das Zur-Schau-Treten einer Konfrontation erstarrter Energien, die sich einen Weg in der Welt bahnen.
© Irina Rauthmann