Sinn für Freude und Genuß zu verlieren und eine Gleichgültigkeit dagegen zu erhalten.
Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand Freiherr von Humboldt
Nichts vermag dem güldenen Schein des Mondes in einer sternklaren Nacht mehr Konkurrenz zu machen, als das hingebungsvolle Lächeln einer verliebten Frau nach dem ersten Kuß.
© Manfred Poisel
Die Amsel
wir sind befreundet
wir mögen uns
jeden Abend kommt sie
und setzt sich auf den Fenstersims
am Morgen singt sie bei Anbruch der Dämmerung
auf der nahen Eiche
sie hat ihr Leben und ich habe mein Leben
wir sind befreundet
wir mögen uns.
© Paul Schibler
Stellt sich ein Mensch als ganz anders heraus als wir ihn eingeschätzt haben, so sollten wir nicht ihm die Schuld geben, sondern über uns selbst enttäuscht sein.
© peter e. schumacher
Eigenlob sticht im Arsch.
Sorbisches Sprichwort
Nur beim Schach ist
Schlagen im Vorübergehen erlaubt.
© Volkmar Frank
Nichts trägt so sehr zur Vervollkommnung eines Menschen bei, wie das Schreiben seiner Memoiren.
Unbekannt
Warum nur so viel Gutes in den Mund kommt und so viel Schlechtes herauskommt!
© Manfred Hinrich
Ein Menschenleben ist nur ein Wimpernschlag
im großen Zeitgefüge.
© Ulla Keleschovsky
Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand Freiherr von Humboldt
Nichts vermag dem güldenen Schein des Mondes in einer sternklaren Nacht mehr Konkurrenz zu machen, als das hingebungsvolle Lächeln einer verliebten Frau nach dem ersten Kuß.
© Manfred Poisel
Die Amsel
wir sind befreundet
wir mögen uns
jeden Abend kommt sie
und setzt sich auf den Fenstersims
am Morgen singt sie bei Anbruch der Dämmerung
auf der nahen Eiche
sie hat ihr Leben und ich habe mein Leben
wir sind befreundet
wir mögen uns.
© Paul Schibler
Stellt sich ein Mensch als ganz anders heraus als wir ihn eingeschätzt haben, so sollten wir nicht ihm die Schuld geben, sondern über uns selbst enttäuscht sein.
© peter e. schumacher
Eigenlob sticht im Arsch.
Sorbisches Sprichwort
Nur beim Schach ist
Schlagen im Vorübergehen erlaubt.
© Volkmar Frank
Nichts trägt so sehr zur Vervollkommnung eines Menschen bei, wie das Schreiben seiner Memoiren.
Unbekannt
Warum nur so viel Gutes in den Mund kommt und so viel Schlechtes herauskommt!
© Manfred Hinrich
Ein Menschenleben ist nur ein Wimpernschlag
im großen Zeitgefüge.
© Ulla Keleschovsky