als der römische Kaiser, der seinem Hofpoeten für zwei gebrochene Verse 20 000 Gulden geben ließ.
Georg Büchner
Soll der Wein lebendig bleiben und nicht wie man am Rheine sagt ›Knochen‹ werden, so muß immer nachgefüllt werden. So auch wer sein Wissen nicht mehrt und bewegt, dem stirbt es ab.
Berthold Auerbach
Die Neigungen des Herzens
Die Neigungen des Herzens sind geteilt wie die Äste einer Zeder. Verliert der Baum einen starken Ast, so wird er leiden, aber er stirbt nicht. Er wird all seine Lebenskraft in den nächsten Ast fließen lassen, auf daß dieser wachse und die Lücke ausfülle.
Khalil Gibran
Auf einmal ist die Freude groß.
Ich reise ab. Ihr seid mich los
und werft mir Steine hinterher.
So fällt der Abschied mir nicht schwer.
© Frantz Wittkamp
Schubladendenken bleibt in vertrauten Dimensionen. Bevor Neues sie erweitern könnte, landet es in einer Schublade.
© Else Pannek
Wenn die Eltern zu viel für ihre Kinder tun, dann tun die Kinder nicht genug für sich selbst.
Elbert G. Hubbard
Schlecht zuhören konnte Mann immer schon gut.
© Siegfried Wache
Zu ängstlich die Gefahr beachten,
ist meist der beste Weg – hineinzufallen.
Jean de La Fontaine
im Heute ist das Morgen schon verborgen
© Anke Maggauer-Kirsche
Georg Büchner
Soll der Wein lebendig bleiben und nicht wie man am Rheine sagt ›Knochen‹ werden, so muß immer nachgefüllt werden. So auch wer sein Wissen nicht mehrt und bewegt, dem stirbt es ab.
Berthold Auerbach
Die Neigungen des Herzens
Die Neigungen des Herzens sind geteilt wie die Äste einer Zeder. Verliert der Baum einen starken Ast, so wird er leiden, aber er stirbt nicht. Er wird all seine Lebenskraft in den nächsten Ast fließen lassen, auf daß dieser wachse und die Lücke ausfülle.
Khalil Gibran
Auf einmal ist die Freude groß.
Ich reise ab. Ihr seid mich los
und werft mir Steine hinterher.
So fällt der Abschied mir nicht schwer.
© Frantz Wittkamp
Schubladendenken bleibt in vertrauten Dimensionen. Bevor Neues sie erweitern könnte, landet es in einer Schublade.
© Else Pannek
Wenn die Eltern zu viel für ihre Kinder tun, dann tun die Kinder nicht genug für sich selbst.
Elbert G. Hubbard
Schlecht zuhören konnte Mann immer schon gut.
© Siegfried Wache
Zu ängstlich die Gefahr beachten,
ist meist der beste Weg – hineinzufallen.
Jean de La Fontaine
im Heute ist das Morgen schon verborgen
© Anke Maggauer-Kirsche