wir sehen, wie stolz andere auf das Nichtbesitzen der selben guten Eigenschaften sind.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Nicht die Nähe fehlt uns – auf dieser übervollen Erde – sondern das Verständnis für den Nächsten.
© Klaus Ender
Wenn eine Pflanze den Steinen trotzt, die man ihr in den Weg legt, ist es dann möglich, dass wir Menschen, als das höhere Lebewesen, es ihr gleich tun könnten?
© Manfred P. Zinkgraff
Der beste Witz, der jemals den Mund eines Mannes verlassen hat, ist: "Vertrau mir…" nur wenn man ihn oft genug gehört hat, kann man nicht mehr drüber lachen.
© Damaris Wieser
Ich bin die Tür, wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden.
Bibel
Bei all den Fortgeschrittenen ist bald niemand mehr da.
© Hans Ulrich Bänziger
Im Heiraten hat man die Wahl,
in der Liebe hat man keine.
Peter Rosegger
Es ist nie zu spät das Richtige zu tun.
© Frank Dommenz
Wird dir das Leben schwer, so wird der Tod dir leicht.
Christian Friedrich Hebbel
Nichts stärkt die Hoffnung auf Glauben so sehr
wie der Glaube an Hoffnung.
© KarlHeinz Karius
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Nicht die Nähe fehlt uns – auf dieser übervollen Erde – sondern das Verständnis für den Nächsten.
© Klaus Ender
Wenn eine Pflanze den Steinen trotzt, die man ihr in den Weg legt, ist es dann möglich, dass wir Menschen, als das höhere Lebewesen, es ihr gleich tun könnten?
© Manfred P. Zinkgraff
Der beste Witz, der jemals den Mund eines Mannes verlassen hat, ist: "Vertrau mir…" nur wenn man ihn oft genug gehört hat, kann man nicht mehr drüber lachen.
© Damaris Wieser
Ich bin die Tür, wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden.
Bibel
Bei all den Fortgeschrittenen ist bald niemand mehr da.
© Hans Ulrich Bänziger
Im Heiraten hat man die Wahl,
in der Liebe hat man keine.
Peter Rosegger
Es ist nie zu spät das Richtige zu tun.
© Frank Dommenz
Wird dir das Leben schwer, so wird der Tod dir leicht.
Christian Friedrich Hebbel
Nichts stärkt die Hoffnung auf Glauben so sehr
wie der Glaube an Hoffnung.
© KarlHeinz Karius