Wertschätzung zu geben, um mit ihm auf Augenhöhe zu agieren.
© Oliver Groß
Meint der Bräutigam es absolut ehrlich, so sollte er fragen: "willst du mein Weib, die Mutter meiner Kinder und meine Hure sein?"
© Martin Gerhard Reisenberg
So sind wir nun: kriechen heraus, hantieren hier oben eine Zeitlang scheinbar selbständig hin und her und legen uns dann ganz still wieder unter die Kruste.
Wilhelm Busch
Die Liebe schenkt ohne Fordern,
empfängt ohne Sträuben,
verzeiht ohne Zögern,
trauert nur über die eigene Schwäche.
Peter Lippert
Wissen ist die Übereinstimmung der Realität mit unserer Erwartung.
© Thomas Pfaffendorf
Suche in deinem Herzen den Frieden zu wahren! Kein Vorfall dieser Welt soll es beunruhigen. Denke, das alles ein Ende nehmen muß.
Juan de la Cruz
Wahrlich, wer wenig besitzt, wird um so weniger besessen: gelobt sei die kleine Armut!
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Wir denken viel zu selten an das, was wir haben,
aber immer zu oft an das, was uns fehlt.
William Shakespeare
Die Not stellt sich immer dann ein, wenn man das Notwendige unterlässt.
© Hubert Joost
Wörter sind die gefährlichste Waffe, die man gebrauchen kann.
Unbekannt
© Oliver Groß
Meint der Bräutigam es absolut ehrlich, so sollte er fragen: "willst du mein Weib, die Mutter meiner Kinder und meine Hure sein?"
© Martin Gerhard Reisenberg
So sind wir nun: kriechen heraus, hantieren hier oben eine Zeitlang scheinbar selbständig hin und her und legen uns dann ganz still wieder unter die Kruste.
Wilhelm Busch
Die Liebe schenkt ohne Fordern,
empfängt ohne Sträuben,
verzeiht ohne Zögern,
trauert nur über die eigene Schwäche.
Peter Lippert
Wissen ist die Übereinstimmung der Realität mit unserer Erwartung.
© Thomas Pfaffendorf
Suche in deinem Herzen den Frieden zu wahren! Kein Vorfall dieser Welt soll es beunruhigen. Denke, das alles ein Ende nehmen muß.
Juan de la Cruz
Wahrlich, wer wenig besitzt, wird um so weniger besessen: gelobt sei die kleine Armut!
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Wir denken viel zu selten an das, was wir haben,
aber immer zu oft an das, was uns fehlt.
William Shakespeare
Die Not stellt sich immer dann ein, wenn man das Notwendige unterlässt.
© Hubert Joost
Wörter sind die gefährlichste Waffe, die man gebrauchen kann.
Unbekannt