dem größten Behagen zugestehen können, daß der Mensch niemals auslernen könnte.
Karl Ferdinand Gutzkow
Es ist etwas im Menschen, das sich vor keiner Gewalt beugt und fürchtet und durch keine Gewalt überwältigt werden kann. Es bleibt unbeschädigt und frei, wie auch die Sachen gehen.
Matthias Claudius
Es ist für ein edles Gemüt kein Gedanke drückender als der,
für undankbar zu gelten bei Männern, in deren Augen
wir geachtet sein möchten.
Wilhelm Hauff
Zeit
Manchmal erscheint es einem, als sei der Tag, der gerade im Begriff ist sich zur Nacht zu wandeln,
nicht wirklich 1 Tag gewesen
© Johanna Behrens
Wir brauchen eine Kunst der vollen Kraft, aber auch der vollen Seele.
Julius Langbehn
Eins ist, was nützt: die Klarheit.
Eins ist, was besteht: das Recht.
Eins ist, was besänftigt: die Liebe.
Carl Ludwig Börne
Die Idee der Lüge war wohl der Ursprung der Sprache.
© Bruno Ziegler
Wer zu lange neben einem Misthaufen verweilt,
wird auch bald nach Mist stinken.
© Heinz Nitschke
Lieb ist ein solch gefährlich Gifft,
Wen sie recht in das Hertz trifft,
Daß sie brennt durch Mark und Bein
Wie der Donner durch Stahl und Stein.
Georg Rollenhagen
Karl Ferdinand Gutzkow
Es ist etwas im Menschen, das sich vor keiner Gewalt beugt und fürchtet und durch keine Gewalt überwältigt werden kann. Es bleibt unbeschädigt und frei, wie auch die Sachen gehen.
Matthias Claudius
Es ist für ein edles Gemüt kein Gedanke drückender als der,
für undankbar zu gelten bei Männern, in deren Augen
wir geachtet sein möchten.
Wilhelm Hauff
Zeit
Manchmal erscheint es einem, als sei der Tag, der gerade im Begriff ist sich zur Nacht zu wandeln,
nicht wirklich 1 Tag gewesen
© Johanna Behrens
Wir brauchen eine Kunst der vollen Kraft, aber auch der vollen Seele.
Julius Langbehn
Eins ist, was nützt: die Klarheit.
Eins ist, was besteht: das Recht.
Eins ist, was besänftigt: die Liebe.
Carl Ludwig Börne
Die Idee der Lüge war wohl der Ursprung der Sprache.
© Bruno Ziegler
Wer zu lange neben einem Misthaufen verweilt,
wird auch bald nach Mist stinken.
© Heinz Nitschke
Lieb ist ein solch gefährlich Gifft,
Wen sie recht in das Hertz trifft,
Daß sie brennt durch Mark und Bein
Wie der Donner durch Stahl und Stein.
Georg Rollenhagen