jung ist, hat man das Leben vor sich: ich weiß nicht, welches von beiden beängstigender ist.
Arthur Schopenhauer
Gewöhnliche Menschen schauen die Früchte ihres Tuns; der Same, den geniale Naturen ausstreuen, geht langsam auf.
Theodor Mommsen
Die Stimme des Herzens:
Die Stimme des Herzens vermag zu verstummen in eisigen Zeiten, aber sie wird niemals sterben in einem Menschen, der Liebe empfinden und Liebe geben kann!
© Gerd Groß
In meinem Hirne rumort es und knackt,
ich glaube da wird ein Koffer gepackt,
und mein Verstand reist ab – o wehe –
noch früher als ich selber gehe.
Heinrich Heine
Mögen sich die Großen nicht, gewinnen die Kleinen an Gewicht.
© Timm Bächle
...wenn einer hat Schule gehalten ungefähr zehen Jahr, so mag er mit gutem Gewissen davon lassen, denn die Arbeit ist zu groß und man hält sie geringe.
Martin Luther
An jedem Tag zwölf Stunden,
bringen Wonne und Wunden.
Alte Uhreninschrift
Sei etwas! Wolle etwas! Sei mein Feind, wolle mich ermorden, gut, du existierst für mich, du bist mir etwas, aber was soll ich mit dem Nichts machen!
Friedrich Hebbel
Geborgenheit ist
wie Käseglocken über
brennenden Kerzen.
© Enno Ahrens
Arthur Schopenhauer
Gewöhnliche Menschen schauen die Früchte ihres Tuns; der Same, den geniale Naturen ausstreuen, geht langsam auf.
Theodor Mommsen
Die Stimme des Herzens:
Die Stimme des Herzens vermag zu verstummen in eisigen Zeiten, aber sie wird niemals sterben in einem Menschen, der Liebe empfinden und Liebe geben kann!
© Gerd Groß
In meinem Hirne rumort es und knackt,
ich glaube da wird ein Koffer gepackt,
und mein Verstand reist ab – o wehe –
noch früher als ich selber gehe.
Heinrich Heine
Mögen sich die Großen nicht, gewinnen die Kleinen an Gewicht.
© Timm Bächle
...wenn einer hat Schule gehalten ungefähr zehen Jahr, so mag er mit gutem Gewissen davon lassen, denn die Arbeit ist zu groß und man hält sie geringe.
Martin Luther
An jedem Tag zwölf Stunden,
bringen Wonne und Wunden.
Alte Uhreninschrift
Sei etwas! Wolle etwas! Sei mein Feind, wolle mich ermorden, gut, du existierst für mich, du bist mir etwas, aber was soll ich mit dem Nichts machen!
Friedrich Hebbel
Geborgenheit ist
wie Käseglocken über
brennenden Kerzen.
© Enno Ahrens