hilft noch lange nicht, auch mit vollem Verstand handeln zu können!
© Stefan Wittlin
Niemals habe ich mich mit meinem anderen Selbst gänzlich vertragen. Der wahre Grund scheint zwischen uns zu liegen.
Khalil Gibran
Jede Philosophie ist zu ihrer wahren Zeit erschienen. Es kann kein Individuum über seine Zeit hinaus; seine Zeit enthält das Prinzip seines Geistes.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Nur der steht fest…
Die Nähe endlich lern' versteh'n…
und auch mit ihrem wenigen Schönen
dich versöhnen!
Nur der steht fest:
Der sich auch von den Schattenseiten
der Dinge und von Häßlichkeiten
seinen Frohmut nicht verleiden
und seine Treue nehmen läßt.
Cäsar Otto Hugo Flaischlen
Die Frau, die einen bewegt – läßt man stehen.
© Bruno Ziegler
Um Einsamkeit zu erleben, muss niemand mehr auf die Insel. Die Einsamkeit ist entgegenkommend, sie hat bereits das Festland erreicht.
© Rena Lessner
Überhaupt hat der Fortschritt das an sich, daß er viel größer ausschaut, als er wirklich ist.
Johann Nepomuk Nestroy
Wo Geld ist, sind Bewunderer.
© Kurt Haberstich
Die Stiche der Neidischen nie gefühlt zu haben –
das muß schmerzlich sein!
Otto Weiss (auch: Weiß)
Wie gut er fragt!
Er muß tausend Antworten haben.
© Beat Rink
© Stefan Wittlin
Niemals habe ich mich mit meinem anderen Selbst gänzlich vertragen. Der wahre Grund scheint zwischen uns zu liegen.
Khalil Gibran
Jede Philosophie ist zu ihrer wahren Zeit erschienen. Es kann kein Individuum über seine Zeit hinaus; seine Zeit enthält das Prinzip seines Geistes.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Nur der steht fest…
Die Nähe endlich lern' versteh'n…
und auch mit ihrem wenigen Schönen
dich versöhnen!
Nur der steht fest:
Der sich auch von den Schattenseiten
der Dinge und von Häßlichkeiten
seinen Frohmut nicht verleiden
und seine Treue nehmen läßt.
Cäsar Otto Hugo Flaischlen
Die Frau, die einen bewegt – läßt man stehen.
© Bruno Ziegler
Um Einsamkeit zu erleben, muss niemand mehr auf die Insel. Die Einsamkeit ist entgegenkommend, sie hat bereits das Festland erreicht.
© Rena Lessner
Überhaupt hat der Fortschritt das an sich, daß er viel größer ausschaut, als er wirklich ist.
Johann Nepomuk Nestroy
Wo Geld ist, sind Bewunderer.
© Kurt Haberstich
Die Stiche der Neidischen nie gefühlt zu haben –
das muß schmerzlich sein!
Otto Weiss (auch: Weiß)
Wie gut er fragt!
Er muß tausend Antworten haben.
© Beat Rink