zuzudrücken? – Aber, wenn es hart auf hart kommt, dürften das die meisten nicht auf die eigenen Augen beziehen.
© Michael Marie Jung
Wir verachten den Menschen, der jedesmal nur das ist, was die Umstände (Zeitungen, Bücher, Verhältnisse, Personen) aus ihm machen: den Veränderlichen, Unbeständigen, Wankelmütigen.
Friedrich Heinrich Jacobi
Keine zwei Dinge konnten einander an sich fremder sein als das römische Papsttum und der Geist deutscher Sitten: jenes untergrub diese unaufhörlich, wie es sich gegenteils vieles aus ihnen zueignete und zuletzt alles zuWer würde denn nicht sagen, daß er bereit wäre, auch mal ein Auge zuzudrücken? – Aber, wenn es hart auf hart kommt, dürften das die meisten nicht auf die eigenen Augen beziehen.
© Michael Marie Jung
Wir verachten den Menschen, der jedesmal nur das ist, was die Umstände (Zeitungen, Bücher, Verhältnisse, Personen) aus ihm machen: den Veränderlichen, Unbeständigen, Wankelmütigen.
Friedrich Heinrich Jacobi
Keine zwei Dinge konnten einander an sich fremder sein als das römische Papsttum und der Geist deutscher Sitten: jenes untergrub diese unaufhörlich, wie es sich gegenteils vieles aus ihnen zueignete und zuletzt alles zueinemdeutsch-römischen Chaos machte.
Johann Gottfried von Herder
Die Kindheit hat eine nur ihr eigene Art und Weise, zu sehen, zu denken, zu empfinden; nichts kann ungereimter sein als das Bemühen, ihr dafür die unsrige unterzuschieben […].
Jean-Jacques Rousseau
»Geld stinkt nicht«, aber Öl.
© Raymond Walden
Wer nichts zu schaffen hat, dem macht ein Nichts zu schaffen.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Verstand ist ein Edelstein, der am schönsten glänzt,
wenn er in Demut gefaßt ist.
Friedrich Gottlieb Klopstock
Du bist nur ein verursachtes Wesen Deiner Umgebung,
egal, als was Du meinst, Dich selbst in Szene setzen zu wollen.
© Werner Nielsen
Viel habe ich schon aus Liebe getan, aber eins noch nie: Aus Liebe geschwiegen.
© André Gest
© Michael Marie Jung
Wir verachten den Menschen, der jedesmal nur das ist, was die Umstände (Zeitungen, Bücher, Verhältnisse, Personen) aus ihm machen: den Veränderlichen, Unbeständigen, Wankelmütigen.
Friedrich Heinrich Jacobi
Keine zwei Dinge konnten einander an sich fremder sein als das römische Papsttum und der Geist deutscher Sitten: jenes untergrub diese unaufhörlich, wie es sich gegenteils vieles aus ihnen zueignete und zuletzt alles zuWer würde denn nicht sagen, daß er bereit wäre, auch mal ein Auge zuzudrücken? – Aber, wenn es hart auf hart kommt, dürften das die meisten nicht auf die eigenen Augen beziehen.
© Michael Marie Jung
Wir verachten den Menschen, der jedesmal nur das ist, was die Umstände (Zeitungen, Bücher, Verhältnisse, Personen) aus ihm machen: den Veränderlichen, Unbeständigen, Wankelmütigen.
Friedrich Heinrich Jacobi
Keine zwei Dinge konnten einander an sich fremder sein als das römische Papsttum und der Geist deutscher Sitten: jenes untergrub diese unaufhörlich, wie es sich gegenteils vieles aus ihnen zueignete und zuletzt alles zueinemdeutsch-römischen Chaos machte.
Johann Gottfried von Herder
Die Kindheit hat eine nur ihr eigene Art und Weise, zu sehen, zu denken, zu empfinden; nichts kann ungereimter sein als das Bemühen, ihr dafür die unsrige unterzuschieben […].
Jean-Jacques Rousseau
»Geld stinkt nicht«, aber Öl.
© Raymond Walden
Wer nichts zu schaffen hat, dem macht ein Nichts zu schaffen.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Verstand ist ein Edelstein, der am schönsten glänzt,
wenn er in Demut gefaßt ist.
Friedrich Gottlieb Klopstock
Du bist nur ein verursachtes Wesen Deiner Umgebung,
egal, als was Du meinst, Dich selbst in Szene setzen zu wollen.
© Werner Nielsen
Viel habe ich schon aus Liebe getan, aber eins noch nie: Aus Liebe geschwiegen.
© André Gest