Mit ihren Früchten wird die Welt bevölkert, darum läßt Gott sie lange leben, auch wenn sie noch so garstig wäre.
Philippus Theophrastus Paracelsus
Wenn wir die Gefühle, die unsere Freunde für uns hegen, übertreiben, so geschieht das weniger aus Erkenntlichkeit als aus dem Wunsche, auf unsere Würdigkeit schließen zu lassen.
François VI. Duc de La Rochefoucauld
Kann ein Mensch noch mehr tun, als für seine Mitmenschen sterben? Für sie leben. Das ist freilich eine mühsamere Arbeit, aber darum auch schwerer und edler.
Charles Kingsley
Gelassenheit im Verzicht ist eine Vorübung im Schenken und Mitteilen. Wer sich vor einem Verlust nicht fürchtet, der ist auch nicht verdrießlich beim Geben.
Tertullian
Ganz schöner Streß, wenn an uns Männern wieder alles hängen bleibt.
© Michael Marie Jung
Gedanken verhalten sich oft wie Billardkugeln: erst durch Abstoßung erreichen sie ihr Ziel.
© Wolfgang J. Reus
Wenn Menschen ungenießbar sind,
kann man sie genießbar machen.
© Alfred Selacher
Die Lust an der Kritik beraubt uns des Vergnügens, selbst von den schönsten Werken lebhaft ergriffen zu werden.
Jean de La Bruyère
Fremde Sprachen können uns zu Fremden machen.
© Volodymyr Knir
Philippus Theophrastus Paracelsus
Wenn wir die Gefühle, die unsere Freunde für uns hegen, übertreiben, so geschieht das weniger aus Erkenntlichkeit als aus dem Wunsche, auf unsere Würdigkeit schließen zu lassen.
François VI. Duc de La Rochefoucauld
Kann ein Mensch noch mehr tun, als für seine Mitmenschen sterben? Für sie leben. Das ist freilich eine mühsamere Arbeit, aber darum auch schwerer und edler.
Charles Kingsley
Gelassenheit im Verzicht ist eine Vorübung im Schenken und Mitteilen. Wer sich vor einem Verlust nicht fürchtet, der ist auch nicht verdrießlich beim Geben.
Tertullian
Ganz schöner Streß, wenn an uns Männern wieder alles hängen bleibt.
© Michael Marie Jung
Gedanken verhalten sich oft wie Billardkugeln: erst durch Abstoßung erreichen sie ihr Ziel.
© Wolfgang J. Reus
Wenn Menschen ungenießbar sind,
kann man sie genießbar machen.
© Alfred Selacher
Die Lust an der Kritik beraubt uns des Vergnügens, selbst von den schönsten Werken lebhaft ergriffen zu werden.
Jean de La Bruyère
Fremde Sprachen können uns zu Fremden machen.
© Volodymyr Knir